EU-Schulden

Befinden wir uns bereits im Krieg?

Befinden wir uns bereits im Krieg?

Von Kurt Johann

Liebe Leser von www.Pelp.ch

Wir verfolgen nun seit geraumer Zeit politische und finanzielle globale Aktivitäten der scheinbaren Machthaber, die von Mainstream – Medien in diverse digitale oder papierene Nachrichtenkanäle geschleust werden. Der erfahrene Leser muss inzwischen ein gewaltiges und komplexes inneres Filtersystem anwenden und sehr tief recherchieren, um zwischen Informationen und Desinformationen unterscheiden zu können, denn es herrscht ganz offensichtlich ein totaler Informationskrieg auf allen Ebenen, besonders in den Medien der öffentlich-rechtlichen Anstalten!

Hier kann man durchaus von „digitalen Schleuserbanden“ sprechen, die weltweit überwiegend mit deutschen Steuergeldern oder anderem virtuell gedrucktem grünem – im Grunde wertlosem – Geld der privaten federal reserve ihr brutales Unwesen treiben. Eines kann man aber jetzt schon sagen, dieses Unwesen ist bereits ein Krieg, ich behaupte, wir befinden uns am Höhepunkt eines finanziellen Weltkrieges, und das nicht erst seit gestern! Dieser Krieg rüstet derzeit zum Finale auf, vor dem die meisten EU-Politiker ihre Augen und Ohren verschließen, ein Finale von unvorstellbarem Ausmaß.

Es stellt sich nun die entscheidende Frage:

Wird dieser Krieg rein finanziell entschieden oder überwiegend militärisch und finanziell ausgetragen?

Die kommenden Monate werden uns unmissverständlich aufzeigen, welchen Weg man dafür gewählt hat, denn eines muss man wissen: Heimlich und still gelangte eine gigantische Menge an militärischer Ausrüstung von den Vereinigten Staaten über Mitteleuropa an die „Ostfront“, übrigens ein Vielfaches mehr als im 2. Weltkrieg. Darunter befinden sich nicht nur konventionelle Waffen. Diese leisen Transporte finden bereits seit über 18 Monaten vor unseren Augen statt. Die Mainstream – Medien unterschlagen dem europäischen Bürger alle Fakten dieser Art.

Aus Sicht der USA scheint ein künftiger großer Weltkrieg unausweichlich, denn der sich abzeichnende finanzielle Dollar-Kollaps muss schließlich von der Schuld der Politik sowie der US-Eliten per Propagandamethodik und durch starke „Unterstützung“ der US-Geheimdienste reingewaschen werden, jede andere Denkweise wird dort nicht geduldet. Russland, China und die weiteren BRICS-Staaten scheinen das frühzeitig nicht nur erkannt zu haben, denn man wird sicherlich nicht unvorbereitet dabei zusehen und ihre „Gegenmaßnahmen“ scheinen allmählich sogar zu fruchten. Russland, als auch China haben sich vom Dollar nahezu unabhängig gemacht. Ihre Dollarbestände reduzierten sie drastisch, man schuf im Gegenzug ein beachtliches Goldreservoir, um ihre eigenen künftigen Währungssysteme damit abzusichern, ein Zustand, von dem Amerika nur noch träumen kann! In Fort Knox dürften derzeit nur noch leere Paletten mit höchstens virtuellen Goldbarren in den Kellern bewacht werden!

Für uns Europäer stellt sich aber nun die entscheidende Frage:
Münden diese „Gegenmaßnahmen“ direkt in den 3. Weltkrieg, oder kann er dadurch verhindert werden?

Die Antwort auf diese Frage liegt meines Erachtens allein in der Geschwindigkeit, mit der sich der seit langem abzeichnende finanzielle Kollaps ausbreiten wird. Falls die russischen und chinesischen  „Gegenmaßnahmen“ (unter gewisser europäischer Mithilfe) schnell zum Kollaps führen – damit meine ich in wenigen Monaten – dann werden die US-Anstrengungen, unbedingt Kriege bzw. Stellvertreterkriege gegen Russland, China und die anderen BRICS-Länder zu führen, ernsthaft beeinträchtigt. Falls nicht, dann mutiert Mitteleuropa in absehbarer Zeit zum nuklearen Schlachtfeld.

Die Griechenlandkrise kann dabei durchaus das Zünglein an der Waage spielen, und den Turbo zum Finanz-Kollaps zünden. Dann würde die Geschäftspolitik von Goldman & Sachs (G&S), unter deren Regie, Diktat und Kontrolle die europäische Finanzpolitik der EU bisher erfolgte, zum Rohrkrepierer der Dollarkanonen werden.

Die Zeit zum Finanz-Kollaps läuft ab. So schizophren das nun folgende aber klingt, als wichtige Schlussfolgerungen müssen wir nun erkennen:

  • Je schneller die Zeit bis dahin abläuft, je unwahrscheinlicher dürfte ein 3. Weltkrieg entflammen. Je schneller der Dollar erledigt ist, je schneller ist die militärische Kraft Amerikas am Ende, und je schneller kann sich das verwundete Raubtier USA gesunden bevor es ansonsten zum Angriff bläst. Amerika kann sich danach besser konzentrieren auf:
    • überlebensnotwendige Erholung
    • den Verursachern der Krise den Prozess machen!
    • Rückkehr vom oligarchischen Nationalsozialismus zum Rechtsstaat
    • Rückkehr zu demokratischen Prinzipien
    • Wiedergutmachungsleistungen an alle geschädigten Länder, insbesondere
      • Militärische Schäden
      • Finanzielle Schäden
    • Aufarbeitung ihrer Lügenpolitik der vergangenen Jahrzehnte

     

  • Der Finanz-Kollaps des Dollars ist für Europa die beste Option, selbst wenn dabei der Euro auf die allerhärteste Probe gestellt wird:
    • Schnelle finanzielle Erholung
    • Schnelle Rückkehr zum Rechtsstaat
    • Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
    • Europa vertritt primär europäische Interessen, und nicht mehr die der US-Eliten
  • Die zur Nordatlantischen Terrororganisation verkommene NATO muss aufgelöst werden, an dessen Stelle muss ein neuer, für alle verbindlicher Völkerbund mit Russland, China und allen anderen errichtet werden.
  • Allein die Wahrheit kann dieses marode Dollar-System über Nacht zusammenbrechen lassen.

Russland und China scheinen kräftig daran zu rütteln. Nicht umsonst zittern die US-Eliten vor der Asiatischen Infrastruktur- und Investitionsbank AIIB, die größte Gefahr für die IWF und die US-Eliten und damit für den Dollar. Die AIIB akzeptiert künftig nur noch gesicherte Währungen, und schon gar nicht grün gedrucktes Monopoly-Geld.Was mich daran am meisten überrascht hat, ist die Tatsache, dass nicht nur Russland und China Gründungsmitglieder der AIIB sind, sondern auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Präsident Hollande und der Britische Premier Cameron, die  mit von der Partie waren, diese neue „Weltbank“ unter asiatischer Kontrolle zu formen, um damit dem Dollar den Gnadenschuss zu geben, und endgültig zu begraben. Nicht umsonst leiten derzeit die US-gesteuerten EU-Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen, breit gefächerte Propagandamaßnahmen ein, wie beispielsweise Kanzlerdämmerung, Sarkozy gegen Hollande auf dem Vormarsch, obwohl kaum ein Franzose diesen US-Hörigen als nochmaligen Präsidenten sehen möchte! Unter diesem Aspekt muss man – ob man will oder nicht – auch die jüngsten „Unfälle“ in der Luftfahrt sehen, also German Wings-Absturz in Frankreich, Malaysian Airlines-Absturz und das Verschwinden einer gleichartigen Maschine der Malaysian Airlines, die letztendlich eher als kriegerischer Angriff oder „Abmahnungen“ und Warnungen einer untergehenden Weltmacht zu verstehen sind. Eine echte und vor allem schnelle Aufarbeitung der US-Lügenpolitik würde in letzter Konsequenz die USA der Möglichkeit berauben, anderen, Unschuldigen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Zum Schluss stünde verdienterweise der wahre Schuldige nackt vor der Welt – die privaten Mitglieder der federal reserve mit ihrer sittenwidrigen Lizenz, Geld aus dem Nichts zu erzeugen, zusammen mit all ihren Ziehkindern der amerikanischen Außenpolitik mit ihrem privaten Präsidenten, wohlgemerkt nicht der ganz normale amerikanische Bürger, der selbst Opfer dieser wahnwitzigen Politik ist.

P. S.:

Für die, die es bisher noch nicht wussten:

  • G&S hat maßgeblich die EU-Verträge und die griechischen Verträge mit der EU für Europa ausgehandelt und verfasst, und nicht europäische Politiker.
  • Von den europäischen Zahlungen nach Griechenland kam bekannterweise nicht ein einziger Cent bei griechischen Menschen an, sondern wurden lediglich vertragsgemäß in die USA durchgeschleust zu bestimmten US-Banken.
  • Die EZB unterliegt ausschließlich der G&S-Kontrolle, und steht damit unter der Fuchtel der federal reserve, die damit ganz Europa kontrollieren.
  • Nationale bzw. rein europäische Kontrolle über die EZB gibt es de facto derzeit nicht.

Das wichtigste, das deutsche Bundesbürger wissen müssen:
 

  • Deutsche Steuergelder sichern US-Eliten das Überleben.

Der BRD-Haushalt beträgt derzeit ca. 300 Milliarden Euro jährlich, die tatsächlichen deutschen Steuereinnahmen betragen jedoch knapp über eine Billion Euro. Die Frage, wohin die Differenz fließt, und damit den deutschen Bürgern unterschlagen wird, wurde schon öfters gestellt, ganz höchst offiziell auch schon von Bundestagsabgeordneten. Eine Antwort wurde bisher grundsätzlich abgelehnt mit dem Hinweis auf Geheimverträge! Demzufolge müsste der deutsche Steuerzahler in Zukunft- wenn er denn tatsächlich eines Tages souverän sein sollte – nur noch ein knappes Drittel der Steuern aufbringen, um den derzeitigen Bundeshaushalt zu decken!

Da die Differenz jedoch den US-Eliten nicht ausreicht, ihren Status Quo aufrecht zu erhalten, arbeiten ganze Divisionen von westlichen Geheimdiensten und führende Politiker daran, herauszufinden, wie man dem europäischen Bürger weiteres Geld für die US-Eliten ausquetschen kann (TTIP, CETA  u. v. m.). Auch der BND, der Verfassungsschutz als auch der MAD leisten diesen Strukturen kräftig Beihilfe und Unterstützung zu Ungunsten aller Europäer!

Es gibt seit dem 2. Weltkrieg mit den Alliierten Streitmächten bis zum heutigen Tage keinen Friedensvertrag. Dies bedeutet, die Deutschen werden von diesen Ländern nach wie vor formal als „Feinde“ angesehen, und unterliegen der Kontrolle der Besatzer. Der Einigungsvertrag von 1990 hat daran nichts geändert.  Im Umkehrschluss heißt das auch, dass solange dieser Friedensvertrag nicht existiert, diese „Feinde“ (selbstverständlich rein formal gesehen) über die Deutschen eine 100%-ige Kontrolle in allen Bereichen ihres Lebens ausüben und täglich ihren finanziellen Tribut einfordern, koordiniert und betrieben durch eine Bundes-(regierung)-verwaltung, die alle 4 Jahre durch eine spektakuläre Pseudowahlshow zustande kommt, deren Mitglieder noch niemals den „Willen des Volkes“ umgesetzt haben und Tag für Tag streng die Interessen dieses „Feindes“ – rein formal – vertreten!

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Bekommt die Weltbank nun doch eine echte Konkurrenz?

Veröffentlicht und zu lesen auf:
http://antikrieg.com

Der Beitritt von europäischen Ländern zu Chinas Alternative zur Weltbank ist ein Schlag für die Vereinigten Staaten von Amerika
Vereinigte Staaten von Amerika haben versucht, Unterstützung für AIIB zu verhindern

von Jason Ditz

Seit Jahren hat die Rolle der Weltbank als Kreditgeber erster Wahl für Entwicklungsländer dieser großen Einfluss verliehen, was den Vereinigten Staaten von Amerika gut passt, da sie eine beträchtliche Mehrheit bei Abstimmungen über alle Institutionen der Weltbank halten.

China hat die Schaffung der Asian Infrastructure Investment Bank (AIIB – Asiatische Bank für Infrastruktur-Investitionen) als eine Alternative für Entwicklungsländer vorgeschlagen, die weniger von den Vereinigten Staaten von Amerika und deren Alliierten dominiert wird. Die Vereinigten Staaten von Amerika, die mit dem Status Quo glücklich sind, haben die AIIB mit Zähnen und Klauen bekämpft und versucht, jeden zu überzeugen, das konkurrierende Finanzsystem zu meiden.
Das funktioniert nicht.In einem Schlag gegen die Vereinigten Staaten von Amerika kündigte Britannien letzte Woche an, mit von der Partie zu sein. Jetzt machen auch Frankreich, Deutschland und Italien mit, was zeigt, dass die Diplomatie der Vereinigten Staaten von Amerika versagt hat und dass die Bank eine bedeutende Sache sein wird. Auch Australien hat Gesprächen für einen Beitritt zur Bank zugestimmt.

Südkorea ist das einzige der größeren Länder, das die Vereinigten Staaten von Amerika bearbeitet haben und das nicht mitmacht, aber auch von dort ist zu erfahren, dass man Gespräche mit China führt, obwohl man von den Vereinigten Staaten von Amerika gewarnt worden sei, sich die Sache „zweimal zu überlegen,“ ehe man etwas vereinbare.

Kommentar von Pelp: Es ist erstaunlich, wie George Friedman von Al-Kaida als Feind spricht, und gleichzeitig hinter den Kulissen kräftig mithilft, Al-Kaida zu formen, aufzubauen und mit Kapital, Waffen und Munition auszustatten!

Wir könnten zu jedem Satz von Friedman einen „Kommentar“ abgeben, überlassen es aber gerne Ihnen!

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Feindliche Übernahme der EU!

Feindliche Übernahme der EU!
Von Kurt Johann

Das neue Zauberwort der US-Eliten heißt TTIP. Kein Mainstreamkanal versäumt es derzeit, dieses Buchstabenkürzel in unzähligerweise mit Eigenschaftswörtern wie gut, notwendig, toll, wichtig, unverzichtbar, endlich, überlebenswichtig, propagandatechnisch zu brandmarken. Das „Konzept“ TTIP begleitet seit einiger Zeit ohne scheinbare Verbindung eine feindliche Propagandamaschinerie gegen Russland, dessen Ausmaß Nachklänge an das Naziregime der 30er und 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts mehr als deutlich erinnert.

Parallel dazu läuft ein inszenierter Stellvertreterkrieg in der östlichen Ukraine, der bereits das Potential zum Flächenbrand in Europa besitzt. Berichte über Truppenverlegungen und militärische Aufrüstung an der EU-Grenze zu Russland sind unübersehbar. Über diesem Stellvertreterkrieg tobt ein medialer Informationskrieg, indem es der aufgeklärte und interessierte Zeitgenosse schwer hat, die wahrhaftigen Ereignisse zu erfahren. Jeder mit noch verbliebenem Verstand weiß zumindest, dass er den Mainstreammedien in keiner Weise mehr trauen kann. Hier nur zwei von unzähligen alltäglichen Beispielen: Die 20:00 Uhr ARD-Nachrichten vom 15.11.14 zeigten Putin beim G-20-Gipfel in Brisbane ins angebliche abseits gestellt. Die Bilderauswahl dazu demonstrierte psychologischen Weitblick aus der Trickkiste uralter Propagandamethoden, während die Badische Zeitung über den G-20-Gipfel genau das Gegenteil berichtet, indem Putin den G-20-Gipfel dominierte. Im Übrigen entfernte man später besagte Bilder fein säuberlich aus der ARD-Mediathek. Die Nato-Meldung vom Nato-Oberbefehlshaber Philip Breedloveder vergangene Woche, nachdem russische Truppen in der östlichen Ukraine einmarschiert sein sollen, entpuppte sich als Ente! Empfehlungen, sich künftig Nachrichten auf vielerlei Wegen zu beschaffen, bloß nicht über die Mainstreammedien, sind dabei offensichtlich und selbstverständlich. Dem inneren Filter, der ihnen dabei ihr eigener Verstand vorgibt, sollten sie ruhig vertrauen. Recherchieren sie selbst, überlassen sie das nicht mehr denjenigen, die sie lenken wollen!
 Das Ergebnis aber wird schockierend sein. Sie werden feststellen, dass TTIP nichts weiter ist wie ein gesetzlicher Rahmen. TTIP wird durch Knebelverträge alle jeweiligen EU-Nationen endgültig zur Schlachtbank führen, und dabei sämtliche wirtschaftliche, soziale, ethische und kulturelle Errungenschaften in den Abfall werfen. Je tiefer sie recherchieren werden, desto mehr stellen sie fest, dass in den vergangenen 20 Jahren gewaltige Substanz, Werte und wertvollste Ressourcen, lukrativste Unternehmen und Ideen, die sich im Eigentum der jeweiligen europäischen Nationen befanden – also dem Volk gehörten – neue Eigentümer fanden. Diese neuen Eigentümer bezahlten dafür nicht einen einzigen Cent! Die alten Eigentümer bekamen dafür nicht einen einzigen Cent! (Beispiel: Deutsche Telekom (Ron Sommer), Deutsche Bahn (Hartmut Mehdorn), Netzbetreiber Primacom) Sie werden sich fragen, wie so was geht! Ganz einfach, über ein sogenanntes „Provisionsmodell“ aller der zum Vollzug dafür benötigten beteiligten Personen! (Siehe auch Enbw-Deal/Mappus&Co.)! Vereinfacht gesagt, man kauft die zuständigen Leute mit wertlosen, privat gedruckten, braun gefärbten, grünlichen Dollarscheinen. Bevor ich ihnen aber jetzt vorschlage, ihre eigenen Recherchen anzustellen, muss ich sie darauf aufmerksam machen, falls sie gerade erst beginnen sollten, sich über die globale Lage schlauzumachen, dass sie einen erheblichen Schock erleiden werden, und sich von nun an ihr Weltbild vollkommen ändert.

Sie werden grob gesagt herausfinden, dass diese Methode ständig auf allen Ebenen, vor allem GANZ oben stattfindet und im Grunde nichts Neues ist. Falls sie sorgfältig recherchieren, so entdecken sie, dass sowohl die „Ukrainekrise“ als auch die gegenwärtige Kriegsgefahr für ganz Europa, TTIP, Kalter Krieg 2.0, Ebola, „Bankenkrise“, „Finanzkrise“, Chemtrails, GeoIngeniering, HAARP u. v. a. „Maßnahmen“ eine ausgeklügeltes, hinterlistiges und eng miteinander verwobenes Netzwerk mit unzähligen Maschen darstellt.

Handlanger dafür sind gewählte „Volksv(z)ertreter“, die in enger Zusammenarbeit mit einer ungeheuerlichen Waffe, nämlich den MaiNStreAmmedien das Diktat der „Eliten“ an den Völkern derzeit umsetzt. Europa/Mitteleuropa ist davon besonders betroffen. Die (NS)Armeen, die diesen Feldzug führen, sitzen überall. Wir bezahlen sie sogar mit unserem eigenen Geld. Um ihre Renten und Pensionen sollten sie sich ernsthaft Sorgen machen, die Wahrscheinlichkeit, davon jemals auch nur einen Cent zu sehen, geschweige denn zu bekommen, ist durch TTIP zunichtegemacht. Vielleicht haben sie auch schon herausgefunden, dass man schon seit Juni diesen Jahres ohne Weiteres ihr Konto enteignen kann. Wie, das glauben sie nicht?
Dann sehen sie mal in den AGB ihrer Bank nach. Falls sie Zahlen von TTIP lesen oder hören, müssen sie davon ausgehen, dass diese frisiert sind. Derzeit noch gut bezahlte Jobs werden in absehbarer Zeit komplett durch den Niedriglohnbereich ersetzt, die Symbolik der Schere zwischen Arm und Reich wird nicht mehr durch eine Schere darzustellen sein. Das Durchpeitschen von TTIP ist zur Chefsache erklärt worden. Ausschließlich die EU-Kommission verhandelt hinter verschlossenen Türen. Nationale Parlamente sind davon ausgeschlossen, weder der Bundestag noch der Bürger besitzt hier auch nur das geringste Mitspracherecht.

Sobald sie dieses System erkannt haben, wird es ihnen kalt den Rücken runterlaufen, denn  jetzt haben sie verstanden, dass gegenwärtig die feindliche Übernahme der kompletten EU durch die „US-Eliten“ stattfindet, die kurz vor Ende des Vollzuges steht. Sie werden auch verstehen, dass die EU-Märkte schon längst auf dem Altar von G&S geopfert sind.

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DEUTSCHLAND IST DEFINITIV KEIN STAAT !

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag bestätigt implizit die Staatssimulation BRiD

 

DEUTSCHLAND IST KEIN STAAT ! Der IGH in Den Haag bestätigt implizit die Staatssimulation BRiD – YouTube.

Veröffentlicht und zu sehen auf:
https://www.youtube.com

 

Nach PELP-Recherchen wird die BRD bei der UNO definitiv als NGO (Non-Governmental-Organization = Nicht-Regierungs-Organisation) geführt

Unter:
http://esango.un.org/civilsociety/showProfileDetail.do?method=showProfileDetails&profileCode=626213

finden Sie unter NGO folgenden Eintrag:

               

>> Nachtrag am 07.10.2014:  Die entsprechende UNO-Seite ist ab sofort nur noch über Registrierung möglich!!  UNO hat offensichtlich promt reagiert!  admin@pelp.ch

Bundesrepublik Deutschland
Profile
Consultative Status
Meeting Participation
View General
Organization’s name: Bundesrepublik Deutschland
Organization’s name (English): Federal Republic of Germany
Organization’s acronym: BRD
Organization’s acronym (English): FRG
Former Name(s): Besatzungszone URS/USA/GBR/FRA
Headquarters address
Address: Dorotheenstrasse 84
10117 Berlin
Germany
Phone: +49 (01888) 272-0
Fax: +49 (01888) 272-2555
Email: internetpost@bundesregierung.de
Web site: www.bundesregierung.de
Organization type: Non-governmental organization
Languages:
English
Yiddish
German

Dazu noch ein interessantes YouTube-Video, das bereits Anfang 2011 über die US-Nachrichtensender lief :

 

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Bundespräsident: Der Super-GAU(ck[ler])

Stasi-Günstling ist heute Bundespräsident der BRD (GmbH)!

Der Super-GAU(ck[ler])
Von Michael Lehner

Veröffentlicht und zu lesen auf:
http://konjunktion.info   und
http://www.neopresse.com

Kommentar: Zieht man aktuelle Berichte der Mainstreammedien zurate, dann liest man, dass der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck einer der “beliebtesten Politiker Deutschlands” und “gar ein Glücksfall für das höchste Amt im Staate” ist. Welchen Stellenwert solche Umfragen haben, weiß der geneigte, aufgeklärte Konsument spätestens seit den manipulierten Ergebnissen des ZDFs zur Sendung “Deutschlands Beste”.

Angesichts der Äußerungen Gaucks lege ich mich einmal fest und sage, dass auch diese“Beliebtheitswerte” manipuliert und falsch sind. Denn wenn man sich die Aussagen des Bundespräsidenten in den letzten Monaten (und davor) einmal genauer ansieht, finden wir Perlen wie

  • Sie müssen wissen, dass etwa die Speicherung von Telekommunikationsdaten nicht der Beginn eines Spitzelstaates ist.
  • Ich finde es positiv, wenn die Menschen demonstrieren. Aber ich finde es töricht und geschichtsvergessen, wenn der Protest gegen Sozialreformen unter dem Titel Montagsdemonstration stattfindet.
  • Antikapitalismusdebatte ist unsäglich albern.
  • …Und in diesem Kampf für Menschenrechte oder für das Überleben unschuldiger Menschen ist es manchmal erforderlich, auch zu den Waffen zu greifen. So wie wir eine Polizei haben und nicht nur Richter und Lehrer, so brauchen wir international auch Kräfte, die Verbrecher oder Despoten, die gegen ihr eigenes Volk oder gegen ein anderes mörderisch vorgehen, zu stoppen. Und dann ist als letztes Mittel manchmal auch gemeinsam mit anderen eine Abwehr von Aggression erforderlich. Deshalb gehört letztlich als letztes Mittel auch dazu, den Einsatz militärischer Mittel nicht von vornherein zu verwerfen.
  • Die Bundesrepublik sollte sich als guter Partner früher, entschiedener und substanzieller einbringen.
  • Viertens hat sich Deutschland auch an Militäreinsätzen so manches Mal beteiligt. (..) Und gerade wenn die Vereinigten Staaten nicht ständig mehr leisten können, müssen Deutschland und seine europäischen Partner für ihre Sicherheit zunehmend selbst verantwortlich sein. (..) Manchmal kann auch der Einsatz von Soldaten erforderlich sein. Aber wenn schließlich der äußerste Fall diskutiert wird – der Einsatz der Bundeswehr –, dann gilt: Deutschland darf weder aus Prinzip “nein” noch reflexhaft “ja” sagen.

Weiterlesen auf:
http://konjunktion.info    und
http://www.neopresse.com

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Sanktionspolitik gegen Russland macht EU-Mittelstand platt

Dient die Ukraine-Krise den Ölkonzernen?
Sanktionen gegen Russland zerstören kleine, mittelständische Unternehmen in Europa! Internationale Konzerne sind von Sanktionen ausgenommen!

Sanktionspolitik gegen Russland
ARD-Sendung Monitor über die Doppelmoral, die Schattenseite der „West-Sanktionen“ gegen Russland!

Veröffentlicht und zu sehen auf:
www.youtube.com

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Statt EU-Vertrag lieber die Verfassung Boliviens

Statt EU-Vertrag lieber die Verfassung Boliviens

 

Veröffentlicht und zu lesen auf:
http://www.sein.de/archiv/2010/mai-2010/statt-eu-vertrag-lieber-die-verfassung-boliviens.html

Können Sie sich Guido Westerwelle vorstellen, wie er über die Liebe zur Mutter Natur referiert? Oder Angela Merkel, die verkündet, dass Glück und ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind? Wovon wir in Deutschland nur träumen können, ist in Bolivien seit 2009 Realität: Am 25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per Volksentscheid eine neue Verfassung – bei einer Wahlbeteiligung von 90 Prozent stimmten 62 Prozent mit „Ja“ und feierten dann ausgiebig auf den Straßen.

 

Die Verfassung ist so angenehm anders, dass man es als Europäer kaum glauben kann. Sie könnte einen neuen Weg des Sozialismus begründen und gibt vielleicht die richtigen Antworten auf viele Probleme unserer Zeit. Sie ist darauf ausgerichtet „ein gutes Leben“ für die Bürger zu ermöglichen (ähnlich wie in der Verfassung Bhutans, in der die Steigerung des Bruttonationalglücks das oberste Gebot ist) – und das war ja ursprünglich auch der Sinn eines Staates.

Dazu geht Bolivien in Zukunft ein paar radikale Schritte:

  • Das indigene Prinzip des „guten Lebens“ – alle Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Strom, Telekomunikation, Medizin, Bildung) sind gesichert, das soziale Leben ist erfüllend und befindet sich im Einklang mit der Natur – ist als rechtliche Grundorientierung in die Verfassung aufgenommen. Wie keine zuvor schützt sie dazu das Individuum durch liberale staatsbürgerliche Rechte.
  • Erstmals wird die Pachamama, die Mutter Erde , als philosophisch-juristische Kategorie zur Sicherung des Allgemeinwohls in eine Verfassung aufgenommen.
  • Naturgüter und öffentliche Leistungen gelten als Menschenrecht und dürfen nicht privatisiert werden. Die natürlichen Ressourcen Boliviens sind ab sofort gemeinschaftliche Güter gesellschaftlichen Eigentums.
  • Auch Land ist Gemeinschaftsgut und für Grundbesitz gilt eine Höchstgrenze von 5000 Hektar. Wenn privates Land seine „landwirtschaftliche und soziale Funktion“ nicht erfüllt, darf es vom Staat beschlagnahmt werden.
  • Wasser, Strom und Telefon sind zukünftig Menschenrechte, die „kein privates Business, sondern eine öffentliche Dienstleistung sind“, wie Präsident Morales betont. Wichtige Wirtschaftszweige wie Öl, Gas, Telekommunikation, Transport, Wasser und Strom werden daher Allgemeingut.
  • Erstmals erhalten die indigenen Völker Boliviens umfassende Rechte zur kulturellen Selbstbestimmung, inklusive eigenständiger Verwaltung und Rechtsprechung.
  • Demokratie wird durch außerparlamentarische, kommunale und indigene Autonomien sowie durch Raum für Eigenverantwortung dezentralisiert.
  • Die Verfassung gewährt das einklagbare Recht auf Ernährung, Trinkwasser, kostenlose Bildung und Gesundheit und angemessene Bezahlung für jeden Bürger Boliviens.

 

10 Gebote, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten
Der Geist, den die Verfassung trägt, lässt sich gut an den „zehn Geboten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten“ ablesen, die von Boliviens Präsident Evo Morales verfasst und von ihm auf der UNO-Generalversammlung vorgetragen wurden:

1. Mit dem Kapitalismus aufhören
Um den Planeten, das Leben und die menschliche Spezies zu erhalten, müssen wir mit dem Kapitalismus aufhören. Es ist Zeit, die finanziellen Schulden des Südens gegen die ökologischen Schulden des Nordens aufzurechnen.

2. Auf Kriege verzichten
Kriege sind die größte Verschwendung und Plünderung von Leben und der natürlichen Ressourcen. Wir, die indigenen Völker des Planeten, müssen der Welt sagen, dass wir glauben, dass die Millionen und Abermillionen von Dollar, die heute in die Industrie des Todes investiert werden, in einen großen gemeinsamen Fonds gehen sollten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.

3. Eine Welt ohne Imperialismus und Kolonialismus
Das kapitalistische System trägt in seinen Eingeweiden den Imperialismus und den Kolonialismus. Den anderen zu beherrschen, den anderen zu unterwerfen, den anderen zu kontrollieren und den anderen unterzuordnen sind die Formen des „Lebens“ dieses Modells der „Entwicklung“, die auf der Konkurrenz basiert und nicht auf der Ergänzung/Vollständigkeit.

4. Das Wasser als Recht aller Lebewesen
Ohne Wasser gibt es kein Leben. Der Grundwasservorrat geht weltweit zurück. Um uns mit dieser Weltkrise des Wassers auseinanderzusetzen, müssen wir damit anfangen, den Zugang zu Wasser als Menschenrecht zu erklären und folglich als eine öffentliche Dienstleistung, die nicht privatisiert werden kann. Wenn das Wasser privatisiert und vermarktet wird, können wir kein Wasser für alle garantieren. Es ist fundamental, den Zugang zu Wasser zum Menschenrecht zu erklären.
5. Saubere und umweltfreundliche Energiearten
Einige Daten ermöglichen  uns zu verstehen, was in der Welt im Hinblick auf die Anwendung von Energie und ihre Beziehung zur Natur vor sich geht. Die Entwicklung sauberer und umweltfreundlicher Energien ist eine weitere grundlegende Aufgabe zur Rettung des Planeten, der Menschheit und des Lebens.

6. Achtung vor der Mutter Erde
Der Schändung unserer Mutter Erde und aller ihrer Lebewesen werden wir mit der Kraft der Erkenntnis und der Liebe zur Schöpfung entgegenwirken. Die Erde kann nicht nur als eine natürliche Ressource angesehen werden. Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.
7. Die Grunddienstleistungen als Menschenrecht
Der Zugang zu Wasser, Energie, Bildung, Kommunikation, Gesundheit und Transport ist ein Grundrecht, das jeder Staat seiner Bevölkerung als grundlegendes Menschenrecht garantieren muss. Diese Dienstleistungen können nicht zu privaten Geschäften gemacht werden. Sie müssen zur Grundlage der öffentlichen Dienste werden.

8. Verbrauchen, was notwendig ist, und Konsum des lokal Produzierten
Wir müssen Schluss machen mit dem Konsumismus, der Verschwendung und dem Luxus. Im ärmeren Teil des Planeten verhungern jedes Jahr Millionen Menschen; gleichzeitig werden im reicheren Teil des Planeten Millionen Dollar ausgegeben, um die Fettleibigkeit zu bekämpfen. Wir verbrauchen im Exzess, wir vergeuden Naturressourcen und produzieren Müll, der die Mutter Erde vergiftet. Verbrauchen, was notwendig ist, und dem Verbrauch dessen, was wir lokal produzieren, den Vorrang geben, das ist von erstrangiger Bedeutung, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.

9. Respekt vor kultureller und wirtschaftlicher Vielfalt
Der Kapitalismus reduziert die Menschen auf ein Leben als Konsumenten. Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – glauben nicht an Einheitslösungen für alle. Menschen sind verschieden. Wir leben in Gemeinschaften mit Identitäten, mit eigenen Kulturen. Eine Kultur zu zerstören, die Identität eines Volkes anzugreifen – das ist der größte Schaden, den man der Menschheit zufügen kann.
10. „Vivir Bien“ – das gute Leben
Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – wollen einen Beitrag leisten für eine gerechte, vielfältige und ausgeglichene Welt, die einschließt und nicht ausgrenzt. Wir sagen „Vivir Bien“ – das gute Leben.
Ich denke, dass wir Menschen unsere Wurzeln wiederentdecken können – und sollten. Ich glaube daran, dass die Menschheit eine gerechtere Welt aufbauen kann. Eine vielfältige Welt, eine Welt, die integriert und ausgeglichen ist, eine Welt im Einklang mit der Natur, mit der Mutter Erde.

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Analyst: Deutschland will heimlich den BRICS beitreten

Sehr interessanter Artikel auf www.gegenfrage.com/analyst-deutschland-will-heimlich-den-brics-beitreten/

Analyst: Deutschland will heimlich den BRICS beitreten

Veröffentlicht und zu lesen auf:
http://www.gegenfrage.com

Der bekannte Finanzanlyst Jim Willie glaubt, dass sich Deutschland heimlich mit Russland und den anderen BRICS-Staaten gegen das Dollarsystem verbündet. Dies sei der wahre Grund für die NSA-Spionage in der deutschen Regierung.

Finanzanalyst Jim Willie sagte während eines Interviews mit USAWatchdog, dass sich Deutschland auf eine Abwendung von NATO und USA und einem Beitritt zu den BRICS -Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) vorbereitet. Dies sei der wahre Grund für die Spionage-Aktivitäten der NSA in der Bundesregierung. Das “europäische Kraftwerk” versuche sich den Folgen eines unabwendbaren Kollapses des US-Dollar zu entziehen, so Willie weiter. ”Ich denke, dass sie Möglichkeiten suchen, um Russlands Dollar-Dumping zu unterstützen. Ich glaube, dass sie sich heimlich aus dem Dollar-System zurückziehen und sich den BRICS zuwenden werden.
Genau das vermute ich werden sie tun.” Er fügte hinzu, dass wir uns in der “finalen Phase des Dollarsystems” befänden. Willie sagte weiter in Bezug auf die Situation in der Ukraine: “Dies ist ein Kriegsspiel und Europa hat die Nase voll von US-Kriegsspielen. Die Verteidigung des Dollar ist zu einem Krieg gegen den Markt geworden.” Jim Willie ist Doktor der Statistik und arbeitet seit Jahrzehnten in den Bereichen Marktforschung und Handelsprognose. Unter den Finanzredakteuren hat sich bekannt gemacht, auf seiner Website arbeitet er mit namhaften Autoren zusammen.

via Analyst: Deutschland will heimlich den BRICS beitreten – Gegenfrage.com.

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Mächtigste Bank der Welt erwartet „sehr zerstörerischen Umschwung“

BIZ: Mächtigste Bank der Welt erwartet „sehr zerstörerischen Umschwung“

Der neue Chefvolkswirt der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ), Hyun Song Shin, tritt sein Amt mit einer spektakulären Crash-Warnung an: Die aktuelle Ruhe an den Märkten sei trügerisch, im Hintergrund baue sich „ein schmerzhafter und sehr zerstörerischer Umschwung auf“. Die BIZ ist als Zentralbank der Zentralbanken die einzige Bank der Welt, die wirklich Einblick in alle Zahlen der globalen Finanzströme hat. Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in Basel (BIZ) warnt vor neuen Turbulenzen auf den Finanzmärkten.

Ausgelöst werden könnten sie durch eigentlich als eher konservativ geltende Großinvestoren wie Pensionsfonds oder Vermögensverwalter. Während viele Banken immer noch ihre Wunden nach der jüngsten Krise leckten, gingen diese angesichts der weltweit niedrigen Zinsen immer höhere Risiken ein, unter Druck teils garantierte Erträge erwirtschaften zu müssen, sagte der neue Chefvolkswirt der BIZ, Hyun Song Shin, in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters. “Aktuell sieht alles zwar sehr gut aus, aber es baut sich möglicherweise ein schmerzhafter und sehr zerstörerischer Umschwung auf.” Shin trat sein Amt bei der BIZ im Mai an. Es ist sein erstes Interview in dieser neuen Funktion. Für den südkoreanischen Ökonomieprofessor und früheren Präsidentenberater in seinem Heimatland sind inbesondere die geringen Schwankungen
der Notierungen an den Weltmärkten ein Warnsignal.Durch die aus seiner Sicht trügerische Ruhe werde verdeckt, dass einzelne Investoren schon heute immense Risiken aufgebaut hätten. Anders als vor der jüngsten Krise seien dieses Mal aber nicht die Banken das Problem. “Das passiert jetzt bei den anderen Spielern. Diesen schließen sich inzwischen auch eigentlich langfristig orientierte Investoren an.” Deren neues Verhalten berge große Gefahren. “Wir betreten hier bis dato völlig unbekanntes Terrain.” Allerdings hatte Shin in seiner Forschungarbeit bereits eine Waffe entwickelt, die eine Deflation und eine Inflation der Assets verhindern könne: In einem preisgekrönten Papier schlug Shin eine globale Banken-Steuer auf alle nicht zum Kerngeschäft gehörenden Bank-Verbindlichkeiten vor.

Interessanterweise erhielt Shin diesen Preis von dem International Centre for Financial Regulation (ICFR). Die Organisation war nach der Finanzkrise im Jahr 2009 von der Banken-Lobby gemeinsam mit der britischen Regierung errichtet worden, um eine nächste Finanzkrise zu verhindern.
Doch die ICFR musste bereits 2012 wieder aufgelöst werden, nachdem ein Board-Mitglied des Kontroll-Vordenker in die Kasse gegriffen und 600.000 Pfund entwendet hatte, wie die Fachzeitschrift accountancy live damals berichtete. Nun lebt Shins Vorschlag jedoch in einem weitaus einflussreicheren Umfeld auf: Die Banken-Steuer würde die Banken-Landschaft gravierend verändern und eine Entwicklung bestärken, die Kenner der Banken-Szene seit längerem beobachten: Die Staatengemeinschaft will die BIZ selbst als Zentralbank der Zentralbanken massiv stärken, um so Zugriff auf die Bank-Geschäfte zu erhalten. Der IWF hat erst dieser Tage einen Plan entwickelt, wie die globale Staatsschuldenkrise durch einen Schuldenschnitt bei den privaten Gläubigern beendet werden kann. Es ist kein Wunder, dass die Investoren im Bonds-Markt in andere Geschäfte ausweichen: Weil viele Baby-Boomer in die Rente gehen, müssen die Pensionsfonds Rendite machen. Sie sind also auf Zinsen angewiesen.Der staatliche norwegische Pensionsfonds hat eben erst beschlossen,
seine Investments in Staaten zurückzufahren und stattdessen in Start-Ups und sanierungsbedürftige Mittelständler zu investieren. Doch auch auf diese Investments hat die BIZ ein Auge geworfen: Die Bemühungen um eine umfassende Regulierung der Finanzbranche dürfen nach Ansichts Shins nicht bei den Banken stehen bleiben. “Wir haben die Regulierung der Banken verstärkt, aber die Risiken haben sich verändert. Wir dürfen nicht blind werden für neue Risiken.” So seien Investoren inzwischen oft bereit, teils hoch riskante Wertpapiere, etwa Anleihen von Firmen mit niedrigerer oder zweifelhafter Bonität, zu zeichnen. So wurden im vergangenen Jahr weltweit pro Quartal im Schnitt riskante Unternehmensanleihen im Wert von 90 Milliarden Dollar emittiert, die reißenden Absatz fanden. Vor der Krise waren es pro Quartal im Schnitt 30 Milliarden Dollar. Um durch die Jagd der Investoren nach Rendite entstehenden Spekulationsblasen entgegenzuwirken – etwa an den in vielen Ländern angespannten Immobilienmärkten – sprach sich Shin für staatliche Gegenmaßnahmen aus.

In vielen Industrienationen seien die Behörden mit dem Einsatz solcher Mittel zu zurückhaltend. Länder wir Südkorea oder die Stadtstaaten Hongkong und Singapur hätten dagegen sehr gute Erfahrungen damit gemacht, sagte Shin, der vor einigen Jahren in seinem Heimatland an der Einführung entsprechender Instrumente beteiligt war. “Die Zurückhaltung liegt auch daran, dass diese Instrumente kaum erprobt worden sind in den Industrienationen.”

Den Entscheidungsträgern seien die Möglichkeiten, die sie hätten, oft kaum bekannt. “Da ist noch einiges zu tun.” Großbritannien führt ab Oktober wegen des Immobilienbooms in London und anderen Großstädten Grenzen bei Hypothekenkrediten ein. Diese dürfen das 4,5-Fache des Einkommens des Schuldners nicht mehr übersteigen. Nach Angaben der Notenbank wird die neue Regel bei 85 Prozent der neuen Kredite greifen. Zudem müssen Häuslebauer bald auch nachweisen, dass sie auch dann noch in der Lage sind ihre Raten zu schultern, wenn das Zinsniveau steigt, also die Zentralbank ihren Leitzins wieder erhöht. Auch in Deutschland sind die Preise für Immobilien in den Ballungsräumen und auch in mittelgroßen Städten
zuletzt massiv gestiegen. Die Bundesbank spricht zwar noch nicht von einer Spekulationsblase, wohl aber von lokalen Überhitzungen. Die im schweizerischen Basel ansässige BIZ gilt als die “Zentralbank der Zentralbanken”. Sie wurde 1930 ursprünglich dafür gegründet die deutschen Reparationszahlungen nach dem Ersten Weltkrieg an die Siegermächte abzuwickeln. Heute dient sie als Plattform für den Auftausch von Notenbankern in aller Welt und verwaltet zudem in deren Auftrag Teile der globalen Goldreserven. Die BIZ hatte vor der Krise 2007/2008 gewarnt, konnte die Kernschmelze jedoch nicht verhindern.

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Euro-Monopoly

Investmentbanker: So werden Länder in die Knie gezwungen und nach Frankreich ist Game over

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Eine verrückte Welt – und sie wird noch verrückter!

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http://www.rottmeyer.de/eine-verrueckte-welt-und-sie-wird-noch-verrueckter/

von Bill Bonner

Ich bin derzeit in der Normandie. Meiner Ansicht nach leben wir in einer Welt, die so verrückt ist, dass nur eine verrückte Person sie verstehen kann…und nur ein halb-Verrückter würde ihr trauen…

Auch die Europäer haben die Welt ein bisschen verrückter gemacht. Sie haben die realen Zinsen von Null auf unter Null gesenkt, verfolgen nun eine Politik der NEGATIVEN Zinsen. In den USA liegen die Zinsen offiziell im positiven Bereich. Aber inoffiziell leihen sich die großen Schuldner Geld zu Zinsen, welche substanziell unter der Inflationsrate liegen.

Nehmen wir z.B. IBM. Deren Anleihen mit Fälligkeit 2017 bringen eine Rendite von 1,78%. Offiziell liegt die Inflation bei 2%. Aber als das MIT die Inflation maß, ohne Anpassungen, da kamen die auf einen Wert von 3,91%.

Damit verdient IBM derzeit über 2% mit jedem Dollar, den sie sich leihen. IBM ist auch ein großer Käufer der eigenen Aktien. Es könnte sogar der größte Käufer der eigenen Aktien sein. Für jeden Dollar, den sie für Investitionen ausgeben – in neue Maschinen und Gebäude – geben sie 8 Dollar für den Kauf eigener Aktien aus.

Das gibt mir eine Idee. Wollen Sie viel Geld verdienen? Gründen Sie ein Unternehmen. Leihen Sie sich Geld. Kaufen Sie Ihre eigenen Aktien. Jeder tut das, oder?

Die Magie der Politik des leichten Geldes

Aber meine Innovation ist diese: Kaufen Sie auch Ihre eigenen Produkte! Folgen Sie dem Beispiel der Internet-Unternehmen. Erfinden Sie einige “social media”-Dinge, welche so revolutionär sind, dass niemand davon gehört hat. Verkaufen Sie für 1 Mrd. Dollar Anleihen an die Öffentlichkeit. Sie haben keine Glaubwürdigkeit und keine Sicherheiten? Keine Sorgen. Die Unternehmen, welche laut Bloomberg zuletzt am besten abgeschnitten haben, waren die mit der schlechtesten Kreditwürdigkeit.

Diese “Bilanzbomben” haben am meisten von Niedrigzinspolitik und geringen Spreads profitiert. Jeder will hohe Renditen. Und niemand glaubt, dass die Fed es zulassen wird, dass Schuldner zahlungsunfähig werden.

Ein neues Unternehmen mit keinen realen Produkten, ohne Umsätze, ohne Gewinne und ohne Businessplan sollte das schlechtestmögliche Rating haben… und sollte deshalb todsicher jede Menge Kredite erhalten.

Angenommen, Sie zahlen die doppelten Zinsen, die IBM zahlt – nehmen wir an 4%. Wenn die reale Inflation bei 3,91% liegt, dann erhalten Sie damit Mittel für nahezu Null. Aber Sie müssen Zinsen und Tilgung zahlen…

Sie leihen sich 1 Milliarde Dollar. Sie zahlen 40 Mio. Dollar pro Jahr an Zinsen. Aber Sie nehmen die Milliarde, um Ihre eigenen Produkte zu kaufen (was auch immer die sind). Ihr Unternehmen weist Umsätze von 1 Mrd. Dollar vor. 40% davon bleiben als Gewinn.

Wenn die Aktien dann mit einem KGV von 20 bewertet werden (für ein Technologieunternehmen moderat), dann wird die Marktkapitalisierung Ihres Unternehmens auf 8 Mrd. Dollar steigen, nämlich 20 Mal 400.000.000 Dollar! Sehen Sie?

Sie haben mit nichts begonnen. Durch die Magie der Niedrigzinspolitik… und mit einiger Buchhaltungs-Schikane… haben Sie dann ein Unternehmen, welches 8 Mrd. Dollar wert ist. Klingt verrückt? Ja.

Und fast genau das versucht die Fed zu ermutigen. Unternehmen verschulden sich. Sie nutzen das Geld, um ihre Aktien zu kaufen. Deren Kurse steigen.

Dieser “Vermögenseffekt” soll dann an die Öffentlichkeit weitergegeben werden, welche die Produkte des Unternehmens kaufen sollen. Steigende Umsätze führen zu höheren Gewinnen. Die Aktienkurse steigen weiter. Jeder wird reicher werden. Das Risiko für die kurzfristigen Investoren kann es sein, dass sie diesen Wahnsinn verpassen. Die Kurse steigen; man will dabei sein.

Das Risiko für den langfristigen Investor kommt dann, wenn die Volkswirtschaft wieder zu Verstand kommt.

Kredit-Zyklus: Der Kampf um den Stopp
von Bill Bonner

Ich war am 70. Jahrestag der alliierten Landung in der Normandie dort, in der Normandie. Ich beobachtete Amerikaner, die zur Nordküste Frankreichs reisten. Niemand wollte zurückbleiben – besonders nicht die Veteranen, für die es die letzte Erinnerung vor Ort sein würde. Unter ihnen war der 89jährige Bernard Jordan.

Er hatte sich vor 7 Jahrzehnten deutschem Artilleriefeuer ausgesetzt, als 19jähriger junger Offizier in der Royal Navy. Er ließ sich von den Betreuern im Pflegeheim in East Sussex, wo er jetzt ist, nicht daran hindern, in die Normandie zu reisen. Deshalb legte er seine Orden an und ging. Er sagte niemandem, dass er ging – nicht einmal seiner 97jährigen Frau. Samstag war er dann wieder zurück – und von Freunden und Familie wurde ihm erneut ein Willkommen für einen Helden bereitet.

Inzwischen hat die EZB mitgeteilt, dass auch sie resolute Aktionen durchführen möchte. Das Bankkartell der Europäer hat seine Leitzinsen von 0,25% auf 0,15% gesenkt. Jetzt werden wir sehen, was 0,15% tun werden. Ich möchte den Menschen sehen, den das großartig beschäftigt. So ein Mensch muss leicht aufregbar sein…oder absolut verrückt. Solche Nachrichten sind nicht die Invasion der Normandie.

Aber die meisten Nachrichten waren positiv. Ein Bericht der Financial Times teilte uns mit, dass das Beschäftigungsniveau in den USA wieder auf das Niveau von 2007 gestiegen ist. Mit anderen Worten, zumindest diesbezüglich hat sich die Wirtschaft schließlich erholt – nach sieben Jahren. Natürlich stimmt das nicht genau, noch nicht einmal annähernd. Da die Bevölkerung in den USA um ca. 1% pro Jahr wächst (Einwanderung und Geburten), muss es heute ungefähr 20 Mio. mehr Einwohner in den USA geben als vor 7 Jahren.

Dass die Zahl der Arbeitsplätze wieder 139 Mio. erreicht hat, ist kaum eine Errungenschaft. Denn wenn von den 20 Mio. neuen Einwohnern die Hälfte im arbeitsfähigen Alter ist, dann bedeutet dies, das es 10 Mio. weitere Amerikaner gibt, die auf den Schultern des Wirtschaftslebens sitzen.

Überall auf der Welt berichteten die Zeitungen über die Aktivitäten an den Stränden des “D-Days”. Dieses Unternehmen vor 70 Jahren wurde als großer Erfolg gesehen. Sogar in Deutschland wird dieser Regierungswechsel, welcher von den Royal Marines und den US Rangers initiiert wurde, weithin positiv gesehen. Und jetzt bringt das Gedenken daran neue Hoffnung und Zuversicht.

Wenn die Regierung erfolgreich so ein großartiges und großes Projekt durchführen kann – wobei Millionen Leben beteiligt waren…Tausende Schiffe und Flugzeuge…sorgfältig ausgearbeitete Zeitpläne…Nachschublinien mit Millionen Tonnen Material, welche zur richtigen Zeit am richtigen Ort waren…alles geplant und durchgeführt unter der striktesten Geheimhaltung -, dann kann sie auch bestimmt eine Wirtschaft managen.

Ja, der D-Day gibt uns das Vertrauen in die Fähigkeit der Menschheit, großartige Dinge monumentalen Maßstabs durchzuführen. Wie die Pyramiden….Angkor Wat…Stonehenge…Hannibals Invasion von Italien….Caesars Eroberung von Gallien. Es zeigt, dass wir Menschen und Ressourcen in großem Maßstab mobilisieren können, und dann Dinge erledigen!

Warum sollten wir nicht ernsthafte wirtschaftliche Korrekturen/Depressionen verhindern können, indem wir sorgfältig ausgewählte Zinsen festsetzen? Warum keine Vollbeschäftigung, wenn wir weitere Kredite zulassen? Warum sollen nicht die Feldmarschälle der Zentralbanken die Weltwirtschaft zu immerwährendem Reichtum führen?

Ja, soweit ich es sagen kann, war der Zweite Weltkrieg das letzte erfolgreiche Programm der US-Regierung. Jeder Krieg und jedes Projekt seitdem war entweder ein Unentschieden oder eine Niederlage.

Ich bin bereit zu wetten, dass das aktuelle Projekt – der Kampf um den Stopp des Kredit-Zyklus – in einem komplettem Desaster enden wird.

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EU-Kommissar spricht erstmals offen vom Zusammenbruch

Andor: Erstmals spricht ein EU-Kommissar offen vom Zusammenbruch

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Deutsche Wirtschaftsnachrichten

Mit dem für Sozialfragen zuständige EU-Kommissar László Andor hat erstmals ein Mitglied der EU-Kommission offen von der Möglichkeit des Zusammenbruchs der Euro-Zone gesprochen. Andor glaubt, dass die EU in ihrer derzeitigen Struktur an den sozialen Spannungen scheitern könnte. Der Zerfall könne nur mit einer massiven Integration verhindert werden.

Die Rede des EU-Sozialkommissars László Andor vor der Hertie School of Governance in Berlin am Freitagabend fördert auf erstaunlich offene Art zu Tage, dass die EU offenbar wesentlich stärker gefährdet ist als es die EU-Kommission bisher eingeräumt hat.

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