Artikel getaggt mit "Erdbeben"

Pazifischer Feuerring immer aktiver!

Zwölf Anzeichen dafür, dass in und unter der Erdkruste in Nord- und Südamerika gigantische Kräfte aktiv werden

Michael Snyder

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Kopp-Online

Warum werden plötzlich überall in Nord- und Südamerika Verwerfungszonen und Vulkane aktiv? Beginnt nun eine Zeit für uns, in der stärkere Erdbeben und Vulkanausbrüche sozusagen alltäglich werden? In den letzten Jahrzehnten hatten wir das außergewöhnliche Glück, in einer Phase sehr geringer seismischer Aktivitäten entlang der Westküste der USA zu leben. Wie Sie sich erinnern, liegt die amerikanische Westküste an einem Teil des so genannten Pazifischen Feuerrings, eines »Vulkangürtels, der den Pazifischen Ozean umringt«. Etwa drei Viertel aller Vulkane weltweit befinden sich auf diesem Feuerring, und fast 90 Prozent aller weltweiten Erdbeben haben hier ihr Epizentrum. Wissenschaftler sagen uns, dass »The Big One«, ein verheerendes Großerdbeben, irgendwann entlang der San-Andreas-Spalte in Kalifornien ausbrechen wird. Der Spiegel schrieb 2011 unter der Überschrift »Kalifornien: Banges Warten auf ›The Big One‹« dazu: »Dabei weiß in den USA jeder: ›Das schlimmste Beben kommt noch‹… Geologen verweisen auf den ominösen Zusammenhang zwischen den jüngsten Mega-Beben im Pazifikraum. Japan (11. März), Neuseeland (22. Februar), Chile (27. Februar 2010): Alle ereigneten sich in derselben Gruppe geologischer Falzungen, die den Pazifik umranden – der ›Ring of Fire‹. Drei Seiten dieses Rings bebten unlängst. Die vierte Seite: Kaliforniens San-Andreas-Spalte.

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Unterm Yellowstone brodelt es mächtig!

 

Yellowstone vermehrt aktiv!

 

In den vergangenen sieben Tagen registrierten Geologen vermehrte seismische Aktivität im Yellowstone-Nationalpark. Zu den gewohnten messbaren Erdbeben, mit über 800 täglichen Ausschlägen bei rund 10 deutlich spürbaren Beben, kommen seit etwa einer Woche 25 Erdstöße hinzu, die bisher eine Stärke von über 4 auf der Richterskala anzeigten, Tendenz zunehmend. Die höchste gemessene Magnitude von 4,8 übertraf alle Messungen seit 1980. Die dort ansässige Tierwelt verlässt allmählich das geologisch empfindliche Gebiet und zieht sich immer weiter aus dem Nationalpark zurück. Wassertemperaturen der umliegenden Seen steigen plötzlich an, Gasansammlungen in Senken werden verstärkt beobachtet, was laut Wissenschaftler auf Magma hindeutet, die zurzeit in die obere Magmakammer des Supervulkans einströmt.
Die Caldera des mächtigen Vulkans wird auf etwa 130 km Durchmesser angenommen. Die Zahl der Supervulkane schätzen Experten auf etwa 25, die unter der Erdoberfläche dahinschlummern. Die zeitgenössische Zivilisation erlebte bisher noch keinen Ausbruch eines Supervulkans, der letzte bekannte Ausbruch dürfte vermutlich vor etwa 23000 Jahren bei Neuseeland stattgefunden haben.
Eines jedoch ist sicher, und da sind sich alle Experten einig: Käme es heute zu einem Ausbruch eines Supervulkans, wären die Folgen apokalyptisch. Wir müssten nicht nur mit Millionen von Opfern und globalen Wirtschaftskrisen rechnen, sondern mit Völkerwanderungen, Hungersnöte, Elend und Kriege.

 

Kurt Johann, 03. April 2014

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