PELP > Wir über uns

Für was steht PELP?

 

Pax et Lux Pilatus!

Sinngemäss bedeutet  P a x  E t  L u x  P i l a t u s, dass wir in friedlicher Absicht Licht hinter die Dinge bringen wollen, wie am Beispiel Pontius Pilatus aus dem Neuen Testament, der niemals die Rolle wiedergab, die ihm die offiziellen Evangelien zugesprochen hatten.

Wer sind wir?

Wir sind eine internationale Gruppe kritisch denkender Menschen aus allen Schichten der Gesellschaft!
Entgegen der politischen Klasse verwenden wir noch den gesunden Menschenverstand, und werden es uns nicht nehmen lassen, laut zu denken!
Selbst Abgeordnete verschiedener nationaler europäischer Parlamente, deren Anonymität wir hier strikt gewahren, sind uns beigetreten, die ihren Kampf gegen Windmühlen nur noch in der Aufklärung des Bürgers sehen!

Demokratie  =  Transparenz

 

Unter Anderem verfolgen wir diese Ziele:

• Stärkung der Zivilgesellschaft (ZVG)
• Etablieren der ZVG als 4. Säule in unserer Gesellschaft – EU-weit!
• ZVG kontrolliert die Politik, und nicht umgekehrt
• Aufbau der ZVG als Genossenschaftsmodell
• Die ZVG als Kontrollinstanz, die Politik muss in Zukunft der ZVG Rechenschaft ablegen
• Die ZVG entscheidet über Diätenerhöhungen, und nicht mehr länger die Bezieher der Diäten
• Der Bürger, das Volk ist der Souverän, und nicht der Untertan
• Legislative, Exekutive und Judikative sind die Diener des Souverän, ergo des Bürgers, also der ZVG

Wer kontrolliert die Politik, wenn nicht Sie, der Bürger? Sie wissen es nicht?   >  Hier bei PELP erfahren Sie mehr!

1 Kommentar

  1. John Swinton, der ehemalige Herausgeber der New York Times sagte anlässlich einer Pensionierung eines Kollegen folgende Worte:

    „Eine freie Presse gibt es nicht. Sie, liebe Freunde wissen das, und ich weiss
    es gleichfalls. Es gibt keinen unter Ihnen, der es wagt seine ehrliche Meinung
    zu schreiben, und wenn Sie sie schrieben, wüssten Sie im voraus, dass sie niemals
    gedruckt würde. Ich werde wöchentlich dafür bezahlt, meine ehrliche Überzeugung
    aus der Zeitung, der ich verbunden bin, herauszuhalten. Anderen von Ihnen werden
    ähnliche Gehälter für ähnliches gezahlt, und jeder von Ihnen, der so dumm wäre,
    seine ehrliche Meinung zu schreiben, stünde auf der Strasse und müsste sich nach
    einer anderen Arbeit umsehen. Würde ich mir erlauben, meine ehrliche Meinung in
    einer Ausgabe meiner Zeitung erscheinen zu lassen, würden keine vierundzwanzig
    Stunden vergehen und ich wäre meine Stelle los. Das Gewerbe eines Publizisten ist
    es vielmehr, die Wahrheit zu zerstören, geradezu zu lügen, zu verdrehen, zu
    verleumden, die Füsse des Mammon zu küssen und sich selbst und die Gesellschaft
    um des täglichen Brotes willen wieder und wieder zu verkaufen. Sie wissen es,
    ich weiss es, und wozu der törichte Trinkspruch auf die unabhängige Presse? Wir
    sind die Werkzeuge und Vasallen reicher Finanzgewalten hinter der Szene. Wir sind
    die Marionetten, sie ziehen die Schnüre und wir tanzen. Unsere Talente, unsere
    Fähigkeiten und selbst unser Leben gehören diesen Männern. Wir sind intellektuelle
    Prostituierte.“

    (Source: Labor’s Untold Story, by Richard O. Boyer and Herbert M. Morais, published
    by United Electrical, Radio & Machine Workers of America, NY, 1955/1979.)

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