US-Spionage

Was gerade in Venezuela passiert, ist ein Staatsstreich

Interview und Video des Monats

Gefunden, zu lesen und zu sehen auf: RT.com

Im Interview mit RT Deutsch spricht Evo Morales über die Rechte indigener Völker und den Zusammenhang von Krieg und Kapitalismus. Insbesondere kritisiert der bolivianische Präsident die Interventionspolitik der USA. Diese sei von Heuchelei getragen.
Im 21. Jahrhundert könne kein einzelnes Land die Welt dominieren. Herr der Welt können laut Morales nur die Völker sein. Die aktuellen Vorgänge in Venezuela bezeichnet er als Staatsstreich. Der Präsident äußert sich auch zum Konflikt um Nordkorea und der Frage atomarer Bewaffnung.

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Sollte Operation „Gotham Shield“ ein False Flag werden?

Operation „Gotham Shield“ simuliert Abwurf einer Atombombe auf Manhattan

gefunden und zu sehen und zu lesen auf: www.rt deutsch

Gestern sollte der Abwurf einer 10 Kilotonnen schweren Atombombe auf Manhattan simuliert werden. Diese zuvor streng geheime Information veröffentlichte der Blogger Marc Slavo. Die streng geheime Operation nennt sich „Gotham Shield“ und findet parallel zur Krise mit Nordkorea statt. RT-Experte Rainer Rupp befasst sich mit merkwürdigen Zufällen.

Wikipedia zu Rainer Rupp

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NATO rückt auf Kaliningrad vor

gefunden und zu lesen auf: www.schweizmagazin.ch

Die NATO hat ihre Truppen vor Kaliningrad verstärkt.

Mehr als 1.100 Soldaten, davon 900 Amerikaner, sowie 150 Briten und 120 Rumänen, sollen im polnischen Orzysz eingesetzt werden, etwa 57 km südlich von der russischen Ostsee-Enklave Kaliningrad entfernt, wo Moskau das nuklear-fähige S-400 Raketenabwehrsystem installiert hat. Drei weitere Formationen soll bis Juni in der Region operieren. „Der Einsatz dieser Truppen nach Polen ist ein deutlicher Beweis für die entschlossene Einheit der NATO und sendet eine klare Botschaft an jeden möglichen Aggressor“, sagte der NATO-Oberbefehlshaber Europas, der amerikanische General Curtis Scaparrotti, bei der Begrüssungszeremonie.

weiteres Videoclip

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Südkorea: Evakuierung US-Bürger?

gefunden und zu lesen auf: www.politaia.org und sputniknews.com

Die Vereinigten Staaten evakuieren umgehend alle Familienangehörigen ihrer Diplomaten und Militärs aus Südkorea, heißt es aus unbestätigten Quellen.

Die Entscheidung betreffe alle Familienangehörigen der Diplomaten sowie der US-Streitkräfte, die in Militärbasen nahe der südkoreanischen Hauptstadt Seoul stationiert sind. Diese Information wurde vom Pentagon bislang nicht bestätigt, entsprechende Mitteilungen sind jedoch in Accounts der Sozialnetzwerke betroffener Militärbasen verbreitet worden. Zuvor hatte sich bereits Japan über die Evakuierung ihrer 60.000 in Südkorea befindlichen Bürger Sorgen gemacht. Im Falle einer Krise plant Tokio seine Kriegsschiffe und Flugzeuge einzusetzen. Laut dem Fernost-Experten Konstantin Asmolow der Russischen Akademie der Wissenschaften sind dies ernste Anzeichen eines sich anbahnenden Konfliktes.„Das Vorgehen der Amerikaner bedeutet, dass sie keine Hoffnung mehr hegen, ungestraft Nordkoreas Atomobjekte zu zerstören. Sie verstehen, dass Nordkorea zurückschlagen wird“, so der Experte gegenüber der russischen Zeitung Iswestija. Er hoffe, dass es sich hierbei aber um eine Art Kubakrise handele, bei der Washington und die UdSSR im letzten
Moment eine Eskalation verhindern konnten.„Hoffentlich werden die USA die nahende Apokalypse wahrnehmen und sich dazu entscheiden, dass sie keinen zweiten Korea-Krieg, der allmählich in einen Dritten Weltkrieg mündet, brauchen“, betont Asmolow. Zuvor hatte der ständige Vertreter Nordkoreas bei der Uno, Kim In Ryong, erklärt, dass die USA eine gefährliche Situation rund um die koreanische Halbinsel geschaffen haben und jederzeit ein Atomkrieg beginnen könnten.Davor hatte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Regierungskreise gemeldet, dass die USA nächste Woche drei Flugzeugträger vor die koreanische Halbinsel verlegen werden. Demnach soll der Flugzeugträger „Carl Vinson“ das Japanische Meer noch bis zum 25. April erreichen. Auch die „Ronald Reagan“ und die „Nimitz“ sollen mit dabei sein. Die US-Schiffe sind laut dem Pentagon eine Antwort „auf die letzten Provokationen Nordkoreas“.

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AIR CHINA STELLT AB SOFORT ALLE FLÜGE NACH NORDKOREA EIN

gefunden und zu lesen auf: www.uncut-news.ch

AIR CHINA STELLT AB SOFORT ALLE FLÜGE NACH NORDKOREA EIN – NACH KRIEGSWARNUNG DES CHINESISCHEN AUßENMINISTERIUMS !!!

Die größte staatliche Fluggesellschaft Chinas hat ab sofort alle Flüge nach Nordkorea eingestellt, ohne Angabe konkreter Gründe, kurz nach dem das chinesische Außenministerium verlauten ließ, dass „ein bewaffneter Konflikt in Nordkorea jeder Zeit losbrechen kann“ und es dabei „keine Gewinner geben werde“, sowie dass „jeder der die Entscheidung trifft diesen Konflikt eskalieren zu lassen, auch die historische Verantwortung seiner Taten wird tragen müssen“.

Flagship carrier Air China ‘to suspend flights to Pyongyang from Monday’
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Möglicherweise Massenevakuierungen In Nordkorea?

gefunden und zu lesen auf: www.uncut-news.ch

Meldung angeblich bestätigt!

Facebook hat den Nachrichtenblock „Hinter den Kulissen“ gesperrt, 10 Minuten nach dem die Seite diese Eilmeldung raus gab !!!! In direktem Zusammenhang mit dieser Meldung —>http://opposition24.com/angeblich-militaerschlag-no…/307917… macht das schon nervös. Ich möchte betonen, dass wir nach genauer Recherche keinerlei Bestätigung finden konnten, dass in Nordkorea Massenevakuierungen statt finden. Es sei allerdings anzumerken, dass es äußerst schwer ist durch Medienzensur auf koreanischen Seiten fündig zu werden. Wir bleiben weiter an der Meldung dran. Update folgt. Danke an Eric Eben für das Sichern des Postings.

Achtung Update 01:40 Uhr: +++MELDUNG IST BESTÄTIGT!!!+++ http://koreajoongangdaily.joins.com/news/article/article.aspx?aid=3032113

und hier……

North Korea ‚prepares for WAR‘: Kim ‚orders residents to evacuate Pyongyang IMMEDIATELY‘ http://www.dailystar.co.uk/news/latest-news/605120/north-korea-war-america-kim-jongun-evacuation-pyongyang-donald-trump-missiles

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USA trainieren in Japan Massenmobilmachung gegen Nordkorea

gefunden und zu lesen auf: www.rt.com

Die USA haben mit einer Waffenschau ihrer Luftwaffe in Japan auf der Luftwaffenbasis Kadena die Säbeln rasseln lassen. Der sogenannte „Elefanten Marsch“ fand während einer „nicht angekündigten“ Militärübung am 12. April statt, um ein militärisches Zeichen an Nordkorea zu senden.

Das 18. US-Geschwader in Japan positionierte sich auf dem Flugfeld samt voller Bewaffnung. Daraufhin hoben die Kampfflugzeuge mit kurzen Intervallen zur Luftübung ab. Das militärwissenschaftliche Nachrichtenportal „The Aviationist“ berichtet, dass die USA Demonstrationen dieser Art auch in Südkorea durchführen wird. Demnach sollen die Schwadronen auf kriegstypische Operationen vorbereitet werden. Wichtig sei, die Fähigkeit der Luftwaffe zu trainieren, schnell und sicher vollbewaffnete Massenstarts durchzuführen.
Im Inventar des 18. Geschwaders befindet sich eine Flotte von HH-60 Hubschraubern, F-15 Eagle Kampfflugzeugen, E-3 Sentries AWACS-Flugzeugen und KC-135 Stratotankern. Die US-Basis in Japan stellt Washington das größte kampfbereite Geschwader der US-Luftwaffe im Ausland zur Verfügung.
Angesichts der gegenwärtigen Beziehungen zwischen Washington und Pjöngjang sowie der Tatsache, dass die USA zahlreiche Kampfflugzeuge unweit der nordkoreanischen Grenze zusammenziehen, wird die Militärübung in Japan als weitere Zuspitzung der Spannungen gewertet.

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KOREAS MEDIEN MELDEN BEREITSCHAFT DER USA ZUM “ERSTSCHLAG“ !

gefunden auf: www.uncut-news.ch

Koreanische Medien bestätigen Ankunft des US-Kriegsflottenverbandes rundum den Flugzeugträger “Carl Vinson“ nahe der Küste Nordkoreas. Die US-Kriegsflotte hat sich in Schlagweite von rund 300 Meilen aufgestellt. Die Ankunft des zweiten US-Flugzeugträgers und mehrerer anderer Kriegsschiffe wird heute Abend aus Richtung Japan kommend erwartet. Laut koreanischen und US-Medien seien die USA bereit zu einem “Erstschlag“.
Laut Militärexperten könnte der US-Angriff heute nachts gegen 2-4 Uhr nachts örtlicher koreanischer Zeit beginnen, wenn die Menschen schlafen. Das ist laut 6,5 Stunden Zeitunterschied in etwa 19:30 und 21:30 Uhr deutscher Zeit. Samstag 15. April ist der Geburtstag von seinem Großvater und Gründer Kim Il-sung, daher ist zu erwarten das sein Sohn Kim Jong-un zu Ehren seines Großvater den geplanten Atom-Test durchführen wird.

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USA prüfen möglichen Erstschlag

 

gefunden auf: N-TV

In Nordkorea laufen möglicherweise Vorbereitungen für einen erneuten Atomtest. Sollte sich das bestätigen, ist US-Präsident Trump einem Bericht zufolge anscheinend zum Äußerten bereit. Die Raketen sind demnach bereits in Stellung. Die USA bereiten angeblich einen vorbeugenden Luftangriff gegen Nordkorea vor, sollten sie von einem bevorstehenden weiteren Atomtest des kommunistischen Regimes überzeugt sein. Das berichtete der US-Fernsehsender NBC unter Berufung auf mehrere Mitarbeiter von US-Geheimdiensten. Zwei US-Zerstörer, bewaffnet mit Marschflugkörpern des Typs „Tomahawk“, hielten sich demzufolge in der Nähe der Koreanischen Halbinsel auf. Einer davon sei etwa 480 Kilometer von dem mutmaßlichen Atomtestgelände entfernt. Weiterhin stünden der US-Regierung dem Bericht zufolge Bomber auf der Pazifikinsel Guam zu Verfügung. Anfang der Woche hatte das Pentagon außerdem bekannt gegeben, dass eine Flugzeugträgergruppe als Unterstützung auf dem Weg zur koreanischen Halbinsel sei.Ein Vertreter der US-Regierung wies den Bericht zurück. Dieser sei schlicht falsch, hieß es.
Ein anderer Regierungsvertreter sagte, der Beitrag sei „bestenfalls spekulativ“. Das US-Verteidigungsministerium lehnte eine Stellungnahme ab. Man diskutiere mögliche Szenarien grundsätzlich nicht in der Öffentlichkeit. Zuletzt hatte es Hinweise gegeben, dass Nordkorea nach mehreren Raketentests einen neuen Atomwaffentest unternehmen könnte – möglicherweise sogar bereits zum 105. Geburtstag des Staatsgründers Kim Il Sung an diesem Samstag. Das US-Korea-Institut der Johns-Hopkins-Universität berichtete, Satellitenbilder des Testgeländes im Nordosten zeigten anhaltende sowie neue Aktivitäten. Nordkorea hatte den USA mit „jeder Art von Krieg“ gedroht, sollte das Land angegriffen werden. China warnte US-Präsident Donald Trump ebenfalls eindringlich vor einem Militärschlag gegen das kommunistische Regime. Trump verwies seinerseits darauf, dass der Flugzeugträger „USS Carl Vinson“ in die Krisenregion unterwegs sei. „Wir schicken eine Armada, sehr schlagkräftig“, sagte er dem TV-Sender Fox.

Auf Twitter schrieb er am Donnerstag weiterhin: „Ich bin sehr zuversichtlich, dass China angemessen mit Nordkorea umgehen wird. Wenn sie dazu nicht in der Lage sind, werden die Vereinigten Staaten es mit ihren Verbündeten sein.“

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Befinden wir uns bereits im Krieg?

Befinden wir uns bereits im Krieg?

Von Kurt Johann

Liebe Leser von www.Pelp.ch

Wir verfolgen nun seit geraumer Zeit politische und finanzielle globale Aktivitäten der scheinbaren Machthaber, die von Mainstream – Medien in diverse digitale oder papierene Nachrichtenkanäle geschleust werden. Der erfahrene Leser muss inzwischen ein gewaltiges und komplexes inneres Filtersystem anwenden und sehr tief recherchieren, um zwischen Informationen und Desinformationen unterscheiden zu können, denn es herrscht ganz offensichtlich ein totaler Informationskrieg auf allen Ebenen, besonders in den Medien der öffentlich-rechtlichen Anstalten!

Hier kann man durchaus von „digitalen Schleuserbanden“ sprechen, die weltweit überwiegend mit deutschen Steuergeldern oder anderem virtuell gedrucktem grünem – im Grunde wertlosem – Geld der privaten federal reserve ihr brutales Unwesen treiben. Eines kann man aber jetzt schon sagen, dieses Unwesen ist bereits ein Krieg, ich behaupte, wir befinden uns am Höhepunkt eines finanziellen Weltkrieges, und das nicht erst seit gestern! Dieser Krieg rüstet derzeit zum Finale auf, vor dem die meisten EU-Politiker ihre Augen und Ohren verschließen, ein Finale von unvorstellbarem Ausmaß.

Es stellt sich nun die entscheidende Frage:

Wird dieser Krieg rein finanziell entschieden oder überwiegend militärisch und finanziell ausgetragen?

Die kommenden Monate werden uns unmissverständlich aufzeigen, welchen Weg man dafür gewählt hat, denn eines muss man wissen: Heimlich und still gelangte eine gigantische Menge an militärischer Ausrüstung von den Vereinigten Staaten über Mitteleuropa an die „Ostfront“, übrigens ein Vielfaches mehr als im 2. Weltkrieg. Darunter befinden sich nicht nur konventionelle Waffen. Diese leisen Transporte finden bereits seit über 18 Monaten vor unseren Augen statt. Die Mainstream – Medien unterschlagen dem europäischen Bürger alle Fakten dieser Art.

Aus Sicht der USA scheint ein künftiger großer Weltkrieg unausweichlich, denn der sich abzeichnende finanzielle Dollar-Kollaps muss schließlich von der Schuld der Politik sowie der US-Eliten per Propagandamethodik und durch starke „Unterstützung“ der US-Geheimdienste reingewaschen werden, jede andere Denkweise wird dort nicht geduldet. Russland, China und die weiteren BRICS-Staaten scheinen das frühzeitig nicht nur erkannt zu haben, denn man wird sicherlich nicht unvorbereitet dabei zusehen und ihre „Gegenmaßnahmen“ scheinen allmählich sogar zu fruchten. Russland, als auch China haben sich vom Dollar nahezu unabhängig gemacht. Ihre Dollarbestände reduzierten sie drastisch, man schuf im Gegenzug ein beachtliches Goldreservoir, um ihre eigenen künftigen Währungssysteme damit abzusichern, ein Zustand, von dem Amerika nur noch träumen kann! In Fort Knox dürften derzeit nur noch leere Paletten mit höchstens virtuellen Goldbarren in den Kellern bewacht werden!

Für uns Europäer stellt sich aber nun die entscheidende Frage:
Münden diese „Gegenmaßnahmen“ direkt in den 3. Weltkrieg, oder kann er dadurch verhindert werden?

Die Antwort auf diese Frage liegt meines Erachtens allein in der Geschwindigkeit, mit der sich der seit langem abzeichnende finanzielle Kollaps ausbreiten wird. Falls die russischen und chinesischen  „Gegenmaßnahmen“ (unter gewisser europäischer Mithilfe) schnell zum Kollaps führen – damit meine ich in wenigen Monaten – dann werden die US-Anstrengungen, unbedingt Kriege bzw. Stellvertreterkriege gegen Russland, China und die anderen BRICS-Länder zu führen, ernsthaft beeinträchtigt. Falls nicht, dann mutiert Mitteleuropa in absehbarer Zeit zum nuklearen Schlachtfeld.

Die Griechenlandkrise kann dabei durchaus das Zünglein an der Waage spielen, und den Turbo zum Finanz-Kollaps zünden. Dann würde die Geschäftspolitik von Goldman & Sachs (G&S), unter deren Regie, Diktat und Kontrolle die europäische Finanzpolitik der EU bisher erfolgte, zum Rohrkrepierer der Dollarkanonen werden.

Die Zeit zum Finanz-Kollaps läuft ab. So schizophren das nun folgende aber klingt, als wichtige Schlussfolgerungen müssen wir nun erkennen:

  • Je schneller die Zeit bis dahin abläuft, je unwahrscheinlicher dürfte ein 3. Weltkrieg entflammen. Je schneller der Dollar erledigt ist, je schneller ist die militärische Kraft Amerikas am Ende, und je schneller kann sich das verwundete Raubtier USA gesunden bevor es ansonsten zum Angriff bläst. Amerika kann sich danach besser konzentrieren auf:
    • überlebensnotwendige Erholung
    • den Verursachern der Krise den Prozess machen!
    • Rückkehr vom oligarchischen Nationalsozialismus zum Rechtsstaat
    • Rückkehr zu demokratischen Prinzipien
    • Wiedergutmachungsleistungen an alle geschädigten Länder, insbesondere
      • Militärische Schäden
      • Finanzielle Schäden
    • Aufarbeitung ihrer Lügenpolitik der vergangenen Jahrzehnte

     

  • Der Finanz-Kollaps des Dollars ist für Europa die beste Option, selbst wenn dabei der Euro auf die allerhärteste Probe gestellt wird:
    • Schnelle finanzielle Erholung
    • Schnelle Rückkehr zum Rechtsstaat
    • Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende
    • Europa vertritt primär europäische Interessen, und nicht mehr die der US-Eliten
  • Die zur Nordatlantischen Terrororganisation verkommene NATO muss aufgelöst werden, an dessen Stelle muss ein neuer, für alle verbindlicher Völkerbund mit Russland, China und allen anderen errichtet werden.
  • Allein die Wahrheit kann dieses marode Dollar-System über Nacht zusammenbrechen lassen.

Russland und China scheinen kräftig daran zu rütteln. Nicht umsonst zittern die US-Eliten vor der Asiatischen Infrastruktur- und Investitionsbank AIIB, die größte Gefahr für die IWF und die US-Eliten und damit für den Dollar. Die AIIB akzeptiert künftig nur noch gesicherte Währungen, und schon gar nicht grün gedrucktes Monopoly-Geld.Was mich daran am meisten überrascht hat, ist die Tatsache, dass nicht nur Russland und China Gründungsmitglieder der AIIB sind, sondern auch Bundeskanzlerin Angela Merkel, Präsident Hollande und der Britische Premier Cameron, die  mit von der Partie waren, diese neue „Weltbank“ unter asiatischer Kontrolle zu formen, um damit dem Dollar den Gnadenschuss zu geben, und endgültig zu begraben. Nicht umsonst leiten derzeit die US-gesteuerten EU-Medien, allen voran die öffentlich-rechtlichen, breit gefächerte Propagandamaßnahmen ein, wie beispielsweise Kanzlerdämmerung, Sarkozy gegen Hollande auf dem Vormarsch, obwohl kaum ein Franzose diesen US-Hörigen als nochmaligen Präsidenten sehen möchte! Unter diesem Aspekt muss man – ob man will oder nicht – auch die jüngsten „Unfälle“ in der Luftfahrt sehen, also German Wings-Absturz in Frankreich, Malaysian Airlines-Absturz und das Verschwinden einer gleichartigen Maschine der Malaysian Airlines, die letztendlich eher als kriegerischer Angriff oder „Abmahnungen“ und Warnungen einer untergehenden Weltmacht zu verstehen sind. Eine echte und vor allem schnelle Aufarbeitung der US-Lügenpolitik würde in letzter Konsequenz die USA der Möglichkeit berauben, anderen, Unschuldigen die Schuld in die Schuhe zu schieben. Zum Schluss stünde verdienterweise der wahre Schuldige nackt vor der Welt – die privaten Mitglieder der federal reserve mit ihrer sittenwidrigen Lizenz, Geld aus dem Nichts zu erzeugen, zusammen mit all ihren Ziehkindern der amerikanischen Außenpolitik mit ihrem privaten Präsidenten, wohlgemerkt nicht der ganz normale amerikanische Bürger, der selbst Opfer dieser wahnwitzigen Politik ist.

P. S.:

Für die, die es bisher noch nicht wussten:

  • G&S hat maßgeblich die EU-Verträge und die griechischen Verträge mit der EU für Europa ausgehandelt und verfasst, und nicht europäische Politiker.
  • Von den europäischen Zahlungen nach Griechenland kam bekannterweise nicht ein einziger Cent bei griechischen Menschen an, sondern wurden lediglich vertragsgemäß in die USA durchgeschleust zu bestimmten US-Banken.
  • Die EZB unterliegt ausschließlich der G&S-Kontrolle, und steht damit unter der Fuchtel der federal reserve, die damit ganz Europa kontrollieren.
  • Nationale bzw. rein europäische Kontrolle über die EZB gibt es de facto derzeit nicht.

Das wichtigste, das deutsche Bundesbürger wissen müssen:
 

  • Deutsche Steuergelder sichern US-Eliten das Überleben.

Der BRD-Haushalt beträgt derzeit ca. 300 Milliarden Euro jährlich, die tatsächlichen deutschen Steuereinnahmen betragen jedoch knapp über eine Billion Euro. Die Frage, wohin die Differenz fließt, und damit den deutschen Bürgern unterschlagen wird, wurde schon öfters gestellt, ganz höchst offiziell auch schon von Bundestagsabgeordneten. Eine Antwort wurde bisher grundsätzlich abgelehnt mit dem Hinweis auf Geheimverträge! Demzufolge müsste der deutsche Steuerzahler in Zukunft- wenn er denn tatsächlich eines Tages souverän sein sollte – nur noch ein knappes Drittel der Steuern aufbringen, um den derzeitigen Bundeshaushalt zu decken!

Da die Differenz jedoch den US-Eliten nicht ausreicht, ihren Status Quo aufrecht zu erhalten, arbeiten ganze Divisionen von westlichen Geheimdiensten und führende Politiker daran, herauszufinden, wie man dem europäischen Bürger weiteres Geld für die US-Eliten ausquetschen kann (TTIP, CETA  u. v. m.). Auch der BND, der Verfassungsschutz als auch der MAD leisten diesen Strukturen kräftig Beihilfe und Unterstützung zu Ungunsten aller Europäer!

Es gibt seit dem 2. Weltkrieg mit den Alliierten Streitmächten bis zum heutigen Tage keinen Friedensvertrag. Dies bedeutet, die Deutschen werden von diesen Ländern nach wie vor formal als „Feinde“ angesehen, und unterliegen der Kontrolle der Besatzer. Der Einigungsvertrag von 1990 hat daran nichts geändert.  Im Umkehrschluss heißt das auch, dass solange dieser Friedensvertrag nicht existiert, diese „Feinde“ (selbstverständlich rein formal gesehen) über die Deutschen eine 100%-ige Kontrolle in allen Bereichen ihres Lebens ausüben und täglich ihren finanziellen Tribut einfordern, koordiniert und betrieben durch eine Bundes-(regierung)-verwaltung, die alle 4 Jahre durch eine spektakuläre Pseudowahlshow zustande kommt, deren Mitglieder noch niemals den „Willen des Volkes“ umgesetzt haben und Tag für Tag streng die Interessen dieses „Feindes“ – rein formal – vertreten!

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Crash oder Krieg? Oder Beides?

Crash oder Krieg?
Die unheimliche Bedrohung
von Ernst Wolff

Veröffentlicht und zu lesen auf:
http://antikrieg.com

Zwei Entwicklungen beunruhigen die arbeitenden Menschen in aller Welt derzeit besonders – die zunehmende Wahrscheinlichkeit eines globalen Finanzcrashs und die steigende Kriegsgefahr. Die Mainstream-Medien ziehen in ihrer Berichterstattung eine klare Trennungslinie zwischen beiden Themen und schwanken ständig zwischen Beschwichtigung und Panikmache. Damit stiften sie nicht nur Verwirrung, sondern lenken vor allem von der wichtigsten Tatsache ab: Dass es nämlich eine direkte Beziehung zwischen der tiefen Krise des Finanzsystems und den unübersehbaren Kriegsvorbereitungen gibt.

Die globalen Spannungen haben in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen, die Anzahl von Krisengebieten und Kriegsherden ist gestiegen, die Rüstungsausgaben wurden weltweit erhöht. (Die offiziellen Statistiken vermitteln häufig ein falsches Bild, da Bilanzfälschung und Privatisierung auch auf dem Militärsektor Einzug gehalten haben. Wo früher Soldaten nationaler Armeen gekämpft haben, sind heute oft verdeckt arbeitende Söldnerfirmen im Einsatz, die in keinem Verteidigungshaushalt der Welt auftauchen.) Größter Waffenproduzent und aktivster Kriegsherr der Welt sind nach wie vor die USA, deren Militärpolitik sich neben dem Dauereinsatz im Nahen Osten strategisch vor allem gegen die Nummer zwei und die Nummer drei bei den weltweiten Rüstungsausgaben richtet – China und Russland. Was aber bewegt die USA, gerade diese beiden Staaten ins Fadenkreuz ihrer militärischen Planungen zu rücken? Dazu ein Blick auf die jüngere wirtschaftliche Entwicklung und die Bedeutung, die die drei Länder füreinander haben: Nach dem Crash von 2007 / 2008 zwang die US-Finanzindustrie die Regierung in Washington, ihre größten Institutionen mit Steuergeldern zu retten
und das System so zu stabilisieren. Anschließend schlug sie sogar noch Gewinn aus der entstandenen Situation, indem sie die mehrfache Senkung der Zinsen und das angeblich zur Förderung der Realwirtschaft eingeleitete Gelddrucken („quantitative easing“) der US-Zentralbank Federal Reserve nutzte, um in noch größerem Umfang als zuvor an den Finanzmärkten zu spekulieren. Das Ergebnis: Die Staatsverschuldung der USA beläuft sich mittlerweile auf über 18 Billionen US-Dollar (mehr als 57.000 Dollar pro Einwohner), es sind riesige Blasen am Immobiliensektor, an den Börsen und vor allem bei den Staatsanleihen entstanden. Gerade im letzteren Bereich zeigt sich, wieweit das System mittlerweile außer Kontrolle geraten ist: Es werden in riesigem Stil Staatsanleihen zu Negativzinsen eingekauft, die sich nur über einen Weiterverkauf rentieren können. Dieser wiederum setzt voraus, dass die Zinsen nicht erhöht und weiter frisches Geld in den Markt gepumpt wird – ein sich selbst verstärkender Mechanismus, der unweigerlich zum Crash führen muss. Natürlich ist diese Entwicklung auch den Finanzexperten in Peking und Moskau nicht entgangen und hat sie veranlasst, sich auf den Tag X vorzubereiten.

So hat China, das bis vor kurzem der größte Halter von US-Staatsanleihen war, diesen Rang inzwischen an Japan abgegeben und seinen Bestand von einst 2 Billionen US-Dollar auf mittlerweile etwa 1,2 Billionen reduziert. Dazu hat es riesige Mengen an Gold gekauft, mit denen es die eigene Währung im Falle eines Dollar-Crashs decken könnte. Auch Russland hat in den vergangenen Jahren erhebliche Mengen an Gold gekauft und im Mai 2014 mit China den bisher größten internationalen Energiedeal außerhalb des US-Dollars abgeschlossen. Darüber hinaus hat es mit den anderen vier BRICS-Staaten zusammen im Juli 2014 einen eigenen Währungsfond als Gegenorganisation zum IWF gegründet.

Den bisher wichtigsten Schritt zur Vorbereitung auf das Ende des Dollars dürfte die aber in diesen Tagen anstehende offizielle Gründung der Asiatischen Infrastruktur- und Investment-Bank (AIIB) markieren. Dabei übertrifft die politische Brisanz des Ereignisses seine wirtschaftliche Bedeutung bei weitem. Dass sich neben Deutschland, Frankreich und Italien auch engste Verbündete wie Großbritannien und Australien der AIIB gegen den ausdrücklichen Willen der USA zugewandt haben, zeigt, wie rasant das westliche Bündnis – seit dem Zweiten Weltkrieg einer der wichtigsten Grundpfeiler der Weltpolitik – derzeit zerfällt. Das hastig ausgesprochene Angebot des IWF, den Yuan neben US-Dollar, Euro, Yen und Schweizer Franken in den Währungskorb der Sonderziehungsrechte (eine Art „Notwährung“ des IWF) aufzunehmen (was jahrelang abgelehnt wurde), ist ein deutliches Anzeichen dafür, dass auch die USA die Zeichen der Zeit erkannt haben und auf die Veränderung der Machtverhältnisse reagieren. Doch diese Maßnahmen kommen zu spät.
Zu der von einigen US-Experten vorgeschlagenen Ersetzung des US-Dollars durch die Sonderziehungsrechte des IWF wird es nicht kommen, denn auch die Macht des IWF stützt sich auf die uneingeschränkte weltweite Akzeptanz des US-Dollars und die treibt unaufhaltsam ihrem Ende entgegen. Was aber bleibt einem Land, dessen Realwirtschaft sich im Niedergang befindet, dessen Finanzwirtschaft auf einen Crash und das Ende seiner Währung zusteuert und von dem sich die politischen Verbündeten einer nach dem anderen abwenden…? Die Antwort gibt die Geschichte: Das Land wird sich auf seine größte Stärke besinnen und versuchen, diese zur Selbstrettung einzusetzen. Im Fall der USA heißt das: Washington wird auf seine militärische Überlegenheit zurückgreifen. Es wird versuchen, seine wichtigsten Konkurrenten auf dem Weltmarkt unter seine Kontrolle zu bringen, um dem US-Finanzsektor bisher verschlossene Investitionsmöglichkeiten zu erschließen. Zu diesen Konkurrenten zählen an erster Stelle die mit schier endlosen natürlichen Ressourcen,

Milliarden von billigen Arbeitskräften und riesigen Binnenmärkten ausgestatteten Energieriesen Russland und China. Konkretes Ziel ist in beiden Fällen ein Regimewechsel, d.h. die Einsetzung einer den USA hörigen Regierung, die das gesamte Land für das US-Finanzkapital öffnet – so wie gerade in der Ukraine geschehen. Genau diesem Zweck dienen die gegen China gerichtete US-Strategie des „Pivot to Asia“ („Schwenk nach Asien“), das ständige Beschwören Nordkoreas als nukleare Bedrohung für die westliche Welt, sowie die Dämonisierung Wladimir Putins und die gegen sein Regime gerichtete aggressive Politik der USA und der NATO in der Ukraine und den baltischen Staaten.

Zwar würde auch das Erreichen dieses Ziels den finalen Crash des Dollar-Systems nicht auf Dauer abwenden. Es könnte ihn aber um einige Jahre hinauszögern und den Hunger der Wall Street zumindest vorübergehend stillen. Historischer Präzedenzfall ist der Zusammenbruch der Sowjetunion, der dazu geführt hat, dass zum Ende der Achtziger Jahre das bereits stark angeschlagene globale Finanzsystem sich durch die Plünderung der GUS-Staaten und des Ostblocks zumindest zeitweise erholen konnte. Sollte der Crash des Finanzsystems allerdings schlagartig eintreten und Politik und Militärs weltweit überraschen, würden die Gefahren durch das entstehende Chaos ins Unendliche wachsen.
Dann würde ein Krieg vermutlich nicht mehr einem Regimewechsel dienen, sondern zum Selbstzweck werden und die Worte des Ökonomen Ernst Winkler aus dem Jahr 1952 bestätigen: „Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste ‘Reinigungskrise zur Beseitigung der Überinvestition’, die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschleiß der angesammelten Vorräte an Waren und Kapitalien, wesentlich rascher und durchgreifender, als es in den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist. So ist …der Krieg das beste Mittel,

um die endgültige Katastrophe des ganzen kapitalistischen Wirtschaftssystems immer wieder hinauszuschieben.“ Dass die Mainstream–Medien ihren Teil dazu beitragen, diese Zusammenhänge zu verschleiern und darüberhinaus alles daran setzen, die Stimmung der Öffentlichkeit durch gezielte Desinformation gegen zukünftige Kriegsgegner zu lenken, ist ein historisches Verbrechen.
Es verwundert allerdings nicht, denn schließlich haben Mainstream-Medien, Politik und Militär eines gemeinsam: Sie alle dienen derzeit dem gleichen Herrn – einer ultrareichen Minderheit, die das bestehende System global beherrscht, die von einem Krieg profitieren würde und die daher nicht das geringste Interesse daran hat, die Menschheit vor der mit Abstand gefährlichsten Entwicklung auf unserem Planeten zu warnen.

Ernst Wolff, 16. April 2015 auf http://antikrieg.com

Mainstream-Medien, Politik und Militär haben eines gemeinsam: Sie alle dienen derzeit dem gleichen Herrn – einer ultrareichen Minderheit, die das bestehende System global beherrscht, die von einem Krieg profitieren würde und die daher nicht das geringste Interesse daran hat, die Menschheit vor der mit Abstand gefährlichsten Entwicklung auf unserem Planeten zu warnen.
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