Gepostet im Oktober 30th, 2014

Polen verlegt sein Militär an die Ostgrenze

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www.contra-magazin.com

Polen verlegt sein Militär an die Ostgrenze
Von Marco Maier

Polens militärische Strategie richtet sich neu aus. Anstatt wie bisher die Truppen auf das ganze Land zu verteilen, soll insbesondere die Ostgrenze zum militärischen Verteidigungsschwerpunkt werden. Tausende Soldaten und schweres militärisches Gerät soll in den kommenden Jahren verlegt werden.

Das Feindbild Russland wird einzementiert. Im Zuge des Ukraine-Konflikts und der zunehmend feindseligen Haltung der polnischen Regierung gegenüber Russland, wird der polnische Militärapparat in den nächsten Jahren verstärkt nach Osten ausgerichtet. Deshalb sollen bis zum Jahr 2017 mindestens drei Militärstützpunkte in den östlichen Landesteilen stärker ausgelastet werden. Bislang lag die Auslastung bei 30 Prozent, doch bis in drei Jahren soll diese auf 90 Prozent verdreifacht werden. Dies kündigte Polens Verteidigungsminister Tomasz Siemoniak an.Derzeit sind die meisten der 120.000 polnischen
Soldaten (zum Vergleich: die BRD hat bei doppelter Einwohnerzahl rund 180.000 Soldaten) auf Stützpunkten an der Westgrenze des Landes stationiert. Dies ist noch ein Relikt aus der Zeit des Kalten Krieges, als Polen zum Warschauer Pakt gehörte und die NATO als Feind ansah. Mit der Truppenverlagerung wird diese historische Ausrichtung grundlegend verändert. Nun ist Polen Teil der NATO und Russland der potentielle Feind. Es zeigt sich immer mehr, dass die Expansionspolitik der NATO zu einer Einkreisung Russlands führen soll.

Dabei bleibt abzuwarten, wie Moskau darauf reagiert. Möglich wäre eine Verstärkung russischer Militärpräsenz in der Exklave Kaliningrad (Königsberg). In diesem Fall kann davon ausgegangen werden, dass die westlichen Medien dies nicht als eine logische Reaktion Russlands bezeichnet, sondern vielmehr als Akt der Eskalation.

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Besorgniserregende Aluminiumwerte im Regenwasser

 

Folgenden Bericht fanden wir auf www.chemtrail.de
Nach weiteren Recherchen unsererseits gehen wir davon aus, dass ähnliche Werte in ganz Mittel- und Westeuropa zur Debatte stehen. Wir haben uns vorgenommen, an verschiedenen Stellen in Süddeutschland, in der Schweiz und in Österreich regelmäßig Proben zu entnehmen, und auf entsprechende Belastungen hin untersuchen zu lassen. Über die Ergebnisse werden wir Sie, liebe Leser, auf dem Laufenden halten!

Besorgniserregende Aluminiumwerte in französischen Regenwasser Analysen

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www.chemtrail.de

21. Juli 2014 Ana­ly­sen, Eines unse­rer Mit­glie­der in Miserey-Salines im Doubs hat durch das Labor Qua­lio de Besançon, Ana­ly­sen von Regen­was­ser ca. alle 8 Monate am sel­ben Ort und unter ähnli­chen Bedin­gun­gen gesam­melt. Das Ergeb­nis ist ziem­lich beun­ru­hi­gend, denn es beschei­nigt eine 800 % Zunahme der Rate von Alu­mi­nium inn­ner­halb von 16 Mona­ten (ca. neun­mal mehr) und einen Anstieg von 100 % des Prei­ses von Barium, Stron­tium und Titan in 8 Mona­ten (zwei­mal mehr).     Diese Unter­su­chungs­er­geb­nisse waren Gegen­stand einer Mit­tei­lung an die Bür­ger­meis­ter de Miserey-Salines (Doubs), wel­che dazu ver­pflich­tet , die­sen Ana­ly­se­be­richt an die regio­nale Gesund­heits Agen­tur (ARS-Besançon) zu übertragen.

 

via Besorgniserregende Aluminiumwerte in französischen Regenwasser Analysen | Chemtrail.de.

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