Gepostet im April 4th, 2014

Die 103’839 Geheimnisse der EU!

Donnerstag, 3. April 2014

Veröffentlicht und zu lesen auf:
http://www.seite3.ch/Die+103+839+Geheimnisse+der+EU+/621771/detail.html

Eine britische Bürgerrechtsbewegung wirft der EU-Diktatur vor, über 117’000 Akten als geheime Verschlusssache zu horten, obwohl es eine Bestimmung gibt, die öffentlichen Zugang zu EU-Dokumenten garantiert. Während es zwar zu rund 13’000 Dokumenten registrierte Eintragungen gäbe, fehle von rund 104’000 Akten jede Spur.

Die EU ist kein Apparat, der auf Transparenz setzt. Hinter Aktenbergen und undurchsichtigen Entscheidungen versteckt sich die EU-Diktatur.Dass sich die Europäische Gemeinschaft auch als Geheimdienstapparat versteht, gehört wie vieles schon lange nicht mehr ins Land der Verschwörungstheorien.

Die britische Bürgerrechtsvereinigung Statewatch spricht gar von einem regelrechten „System der Geheimhaltung“.

Obwohl eine Bestimmung zum öffentlichen Zugang zu europäischen Dokumenten existiere, habe der EU-Rat seit 2001 über 117’000 Verschlusssachen produziert oder verarbeitet, schreibt Statewatch. Nur zu 13’184 davon gebe es offizielle Spuren, da sie zumindest in die Datenbank für Ratspapiere eingetragen seien; die restlichen 103’839 als geheim eingestuften Akten sollen der Allgemeinheit verborgen bleiben sollen.

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20 Milliarden Öl-Deal ohne Petrodollar!

Iran und Russland: 20 Milliarden Öl-Deal ohne Petrodollar!

Freitag, 4. April 2014

Veröffentlicht und zu lesen auf:

http://www.seite3.ch/Iran+und+Russland+20+Milliarden+Oel+Deal+ohne+Petrodollar+/621927/detail.html

Wenn die USA zwei Länder mit Sanktionen belegt, liegt es nahe, dass die beiden Länder zusammenarbeiten und ihre Geschäfte ohne die USA machen. So liefert der Iran nun mehrere Milliarden Liter Öl und erhält dafür Lieferungen von Lebensmittel und anderen Waren aus Russland. Damit umgehen die beiden Länder die westlichen Sanktionen gegen sich und handeln ohne den üblichen Petro-Dollar; ein weiter Affront gegen die Weltmacht.

Öl gegen Lebensmittel: Russland und Iran planen ein internationales Tauschabkommen mit einem Volumen von 20 Milliarden Dollar. Auf diese Weise kann der Iran trotz Sanktionen seine Öl-Ausfuhren erhöhen.

Der Iran kann im Moment zwei bis drei Jahre lang etwa 500’000 Barrel Öl pro Tag exportieren. Im Gespräch ist gegenwärtig ein Öl-Preis, der ein paar Dollar unter dem Marktpreis liegt. Ein Schock für die Amerikaner mit ihrem Petro-Dollar, der dadurch noch mehr ins Trudeln gerät.

Die russische und iranische Regierung nahmen zum Deal bis jetzt noch keine Stellung, dafür die Sprecherin des US-Aussenministeriums, die ernsthafte Bedenken zum geplanten Tauschgeschäft äussert; ein solches Abkommen wäre unvereinbar mit dem Zwischenabkommen und könnte weitere US-Sanktion auslösen.

 

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EU Geheimdienst ausser Kontrolle

Veröffentlicht und zu lesen auf:

http://www.seite3.ch/EU+Geheimdienst+ausser+Kontrolle/586318/detail.html

Haben Sie gewusst, dass die Europäische Union einen eigenen Geheimdienst hat? Sechs Spionageeinheiten beschäftigen zusammen rund 1’300 Mitarbeiter. Der Spass kostet etwa eine Viertel Milliarde Euro jährlich. Doch niemand kontrolliert die EU Intelligence Community und niemand weiss genau, wer die EU überhaupt ausspioniert. Das soll auch so bleiben.

Brüssel ist nicht nur die Hauptstadt von Lobbyisten und korrupten Beamten sondern auch eine Agenten-Hochburg. Gemäss des belgischen Sicherheitsdienstes VSSE tummeln sich mehrere hundert Spione in der EU-Hauptstadt. Damit sind allerdings nicht die 1300 Mitarbeiter des Europäischen Geheimdienstes gemeint. Das entspricht etwa der Grösse eines Geheimdienstes eines mittelgrossen Landes wie Österreich.

Sechs Einheiten werden in Brüssel in der EU-Intelligence Community zusammengefasst. Aber nur für Europol besteht eine rechtliche Grundlage. Die anderen fünf Geheimdienste agieren frei von Kontrolle und müssen auch keine Rechenschaft gegenüber dem EU-Parlament abliefern. Das EU-Parlament hat nicht mal ein Mitspracherecht bei den europäischen Geheimdiensten. Grade wieder wurde eine entsprechende Initiative des Parlaments für eine bessere parlamentarische Kontrolle abgelehnt. Von wem eigentlich und warum? Frech erlauben sich intransparenten, nicht legalen EU- Geheimdienste dennoch eine jährliche Erhöhung des Budgets, was bis jetzt immer durchgewunken wurde. Heute belaufen sich die Kosten auf rund eine Viertel Milliarde Euro jährlich.

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Akute Unfallgefahr im Atomkraftwerk Gundremmingen

 

Gefährlich hoher Druck im Reaktor

 
IPPNW-Pressemitteilung vom 3.4.2014
 
Veröffentlicht und zu lesen auf: http://www.ippnw.de/presse/presse-2014/artikel/14a7ad0fd9/akute-unfallgefahr-im-atomkraftwerk.html
 

Nach Informationen der Ärzteorganisation IPPNW geht von dem Atomkraftwerk Gundremmingen eine erhebliche Gefahr aus: „Der Turbinenkondensator kann jederzeit und mit erschreckend hoher Wahrscheinlichkeit ausfallen. Die Folge wäre ein plötzlicher Druckstoß im Reaktor, der den so genannten Auslegungsdruck weit überschreitet“, warnt IPPNW-Atomenergieexperte Henrik Paulitz.

Nach Angaben der Gesellschaft für Anlagen und Reaktorsicherheit (GRS) und dem TÜV Süd muss rein statistisch gesehen etwa alle 1,4 Jahre mit der Auslösung dieses Störfalls gerechnet werden.

Das Hauptproblem bei diesem Unfallszenario ist, dass sich die Ventile in den Frischdampfleitungen schlagartig schließen. Dies führt zu einer beschleunigten Zunahme der atomaren Kettenreaktionen und zu einem explosiven Druckstoß im Reaktor.

Einer Störfallsimulation von Siemens ist zu entnehmen, dass der Druck bei diesem Störfall auf etwa das 2,7-fache des normalen Betriebsdrucks ansteigt.Es könnte daher sein, dass der Druck in Gundremmingen auf eine Größenordnung von 190 bar hochschnellt. Laut GRS/TÜV Süd ist aber bereits ab etwa 120 bar mit dem Versagen des Reaktordruckbehälters zu rechnen.

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http://www.ippnw.de/presse/presse-2014/artikel/14a7ad0fd9/akute-unfallgefahr-im-atomkraftwerk.html

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